Bookbot

Berlin-Ost

Ocena książki

Parametry

  • 126 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Berlin, Hauptstadt der DDR war das politische, ökonomische und kulturelle Zentrum der Republik und als solches ihr Aushängeschild: Hier wurde gebaut, gefeiert und repräsentiert. Zugleich war die Stadt Gradmesser für die Stimmungs- und Entwicklungstendenzen des sozialistischen Staates. Der Fotograf Thomas Uhlemann dokumentiert mit seinen Bildern den Osten Berlins in seinem letzten- Jahrzehnt – zwischen 1979 und 1989. Aus sehr persönlichem- Blickwinkel zeigt er den ganz normalen Alltag in der Hauptstadt, zu dem Warteschlangen vor Telefonzellen, Kinder beim Altstoffsammeln, Wäscheleinen- zwischen Plattenbauten und Baubrigaden ebenso gehören wie FDJ-Treffen-, Militärparaden zum Republikgeburtstag und Demonstrationen- zum 1. Mai. Uhlemanns Fotos sind Milieustudien und Ausdruck einer ganzen Epoche-, die am 9. November 1989 mit der Maueröffnung ihr Ende fand. Der Autor ist seit 16 Jahren Bildreporter bei der Tageszeitung „Berliner Kurier“. Als Volontär bei der Fotoagentur Zentralbild begann er 1979 seine fotografischen Streifzüge durch den Osten Berlins und sammelte dabei eine Fülle von Bildmaterial. Die Auswahl von über 190 Fotos spiegelt in beeindruckender Weise das Leben in der Hauptstadt der Republik wider.

Zakup książki

Berlin-Ost, Thomas Uhlemann

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Berlin-Ost
Język
niemiecki
Wydawca
Sutton
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
126
ISBN10
3866800746
ISBN13
9783866800748
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Berlin, Hauptstadt der DDR war das politische, ökonomische und kulturelle Zentrum der Republik und als solches ihr Aushängeschild: Hier wurde gebaut, gefeiert und repräsentiert. Zugleich war die Stadt Gradmesser für die Stimmungs- und Entwicklungstendenzen des sozialistischen Staates. Der Fotograf Thomas Uhlemann dokumentiert mit seinen Bildern den Osten Berlins in seinem letzten- Jahrzehnt – zwischen 1979 und 1989. Aus sehr persönlichem- Blickwinkel zeigt er den ganz normalen Alltag in der Hauptstadt, zu dem Warteschlangen vor Telefonzellen, Kinder beim Altstoffsammeln, Wäscheleinen- zwischen Plattenbauten und Baubrigaden ebenso gehören wie FDJ-Treffen-, Militärparaden zum Republikgeburtstag und Demonstrationen- zum 1. Mai. Uhlemanns Fotos sind Milieustudien und Ausdruck einer ganzen Epoche-, die am 9. November 1989 mit der Maueröffnung ihr Ende fand. Der Autor ist seit 16 Jahren Bildreporter bei der Tageszeitung „Berliner Kurier“. Als Volontär bei der Fotoagentur Zentralbild begann er 1979 seine fotografischen Streifzüge durch den Osten Berlins und sammelte dabei eine Fülle von Bildmaterial. Die Auswahl von über 190 Fotos spiegelt in beeindruckender Weise das Leben in der Hauptstadt der Republik wider.