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Die Antwort der Seele

Psychologie an den Grenzen der Ich-Erfahrung

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  • 83 strony
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Die psychologisch-therapeutischen Betrachtungen von Wolf-Ulrich Klünker wenden den traditionell vergangenheitsorientierten Blick der Psychotherapie in die Zukunft, auf die Werdedimension unseres Ich. Die Bestimmtheit unseres Seelenlebens ist uns heute kaum anders vorstellbar, als dass alle seelischen Phänomene leiblich-irdisch und das heißt zugleich aus der Vergangenheit bedingt sind. Erst wenn das Ich beginnt, sich nicht mit den eigenen Erlebnissen in der Vergangenheit in eins zu setzen, sondern sich auf die Werdedimension des Ich zu besinnen, wendet sich der Blick in eine offene, noch nicht bestimmte Zukunft. Klünker fordert den Leser dazu auf, sich mit den Folgen des eigenen, gegenwärtigen Tuns so zu verbinden, dass dabei die Zukunft mehr und mehr ins Bewusstsein treten kann. Entsprechend weist Klünker im Schlussteil auf therapeutische Möglichkeiten hin, die mehr oder weniger davon abhängen, ob es einem gelingt, geistig initiativ zu sein oder nicht. Seelische Gesundheit ist in dieser Perspektive also verbunden mit der Frage, ob man das Ich als ein in der Welt tätiges, die Welt gestaltendes und nicht aus der Vergangenheit bestimmtes Wesen erleben kann.

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Die Antwort der Seele, Wolf-Ulrich Scholz

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Antwort der Seele
Podtytuł
Psychologie an den Grenzen der Ich-Erfahrung
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
83
ISBN10
3772521282
ISBN13
9783772521287
Seria
Opis
Die psychologisch-therapeutischen Betrachtungen von Wolf-Ulrich Klünker wenden den traditionell vergangenheitsorientierten Blick der Psychotherapie in die Zukunft, auf die Werdedimension unseres Ich. Die Bestimmtheit unseres Seelenlebens ist uns heute kaum anders vorstellbar, als dass alle seelischen Phänomene leiblich-irdisch und das heißt zugleich aus der Vergangenheit bedingt sind. Erst wenn das Ich beginnt, sich nicht mit den eigenen Erlebnissen in der Vergangenheit in eins zu setzen, sondern sich auf die Werdedimension des Ich zu besinnen, wendet sich der Blick in eine offene, noch nicht bestimmte Zukunft. Klünker fordert den Leser dazu auf, sich mit den Folgen des eigenen, gegenwärtigen Tuns so zu verbinden, dass dabei die Zukunft mehr und mehr ins Bewusstsein treten kann. Entsprechend weist Klünker im Schlussteil auf therapeutische Möglichkeiten hin, die mehr oder weniger davon abhängen, ob es einem gelingt, geistig initiativ zu sein oder nicht. Seelische Gesundheit ist in dieser Perspektive also verbunden mit der Frage, ob man das Ich als ein in der Welt tätiges, die Welt gestaltendes und nicht aus der Vergangenheit bestimmtes Wesen erleben kann.