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Drag Kings

Mit Bartkleber gegen das Patriarchat

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Ran mit dem Bart und rauf auf die Bühne - wo immer die auch sein mag. Herrenimitatoren erobern nicht nur das Showbiz, sondern auch den Alltag und die Clubs der Großstädte. Das Spiel mit den Geschlechtern ist alt; nagelneu sind der selbstbewusste Auftritt und das populäre Phänomen der Drag Kings in Deutschland. Dieser farbenfrohe Band zeigt locker und unverkrampft, tiefgründig und verführerisch, was Menschen dazu bringt, den lange ausschließlich von Queens bevölkerten Drag-Sektor zu erweitern. Prosa und Interviews werden illustriert von Comics und Fotos. Die Erotik der Drag Kings ist dabei genauso Thema wie Forschungen aus den Genderstudies zu dieser noch jungen Kunstform; Geschlechtergrenzen werden als bloße Konstruktionen auseinander genommen und VertreterInnen feministischer Kritik schütten eine gehörige Portion Ironie über den Machos und Gentlemen aus, die zwischen den Geschlechterrollen tänzelnd zu Sexsymbolen avancieren.

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Drag Kings, Pia Thilmann

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Drag Kings
Podtytuł
Mit Bartkleber gegen das Patriarchat
Język
niemiecki
Wydawca
Querverl.
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
217
ISBN10
3896561421
ISBN13
9783896561428
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Ran mit dem Bart und rauf auf die Bühne - wo immer die auch sein mag. Herrenimitatoren erobern nicht nur das Showbiz, sondern auch den Alltag und die Clubs der Großstädte. Das Spiel mit den Geschlechtern ist alt; nagelneu sind der selbstbewusste Auftritt und das populäre Phänomen der Drag Kings in Deutschland. Dieser farbenfrohe Band zeigt locker und unverkrampft, tiefgründig und verführerisch, was Menschen dazu bringt, den lange ausschließlich von Queens bevölkerten Drag-Sektor zu erweitern. Prosa und Interviews werden illustriert von Comics und Fotos. Die Erotik der Drag Kings ist dabei genauso Thema wie Forschungen aus den Genderstudies zu dieser noch jungen Kunstform; Geschlechtergrenzen werden als bloße Konstruktionen auseinander genommen und VertreterInnen feministischer Kritik schütten eine gehörige Portion Ironie über den Machos und Gentlemen aus, die zwischen den Geschlechterrollen tänzelnd zu Sexsymbolen avancieren.