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Dieses Schicksal unterschreibe ich nicht

Gespräche im Balkan

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Was denken Intellektuelle über ihr Land, die Region, den Krieg? Was ist seit dem Zerfall des jugoslawischen Vielvölkerstaats geschehen? Welche Chancen bietet die Zukunft? Dieses Buch wirft einen vielfältigen Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Balkanregion. Das Engagement der 19 Interviewten – Journalisten, Dichterinnen und Theaterschaffenden, Rechtsanwältinnen und Theologen, Philosophen und Soziologinnen aus Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo – umfasst Bereiche wie Menschenrechte und Demokratie, Aufarbeitung der Geschichte, Situation der Frauen, Kultur, Religion, nationale Identität und Globalisierung. Durch ihre Sicht wird das gängige Bild Europas von der Region, das die ewig gleichen Klischees von Gewalt, Hass, Rachegefühlen und Krieg reproduziert, korrigiert. Die vielen Querbezüge zwischen den einzelnen Gesprächen geben einen Eindruck davon, wie Intellektuelle im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet haben. Erst wenn Europa bereit ist, auf solche Stimmen zu hören, wird eine echte Auseinandersetzung mit dem Balkan möglich.

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Dieses Schicksal unterschreibe ich nicht, Rene Holenstein

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dieses Schicksal unterschreibe ich nicht
Podtytuł
Gespräche im Balkan
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
201
ISBN10
3034008473
ISBN13
9783034008471
Seria
Opis
Was denken Intellektuelle über ihr Land, die Region, den Krieg? Was ist seit dem Zerfall des jugoslawischen Vielvölkerstaats geschehen? Welche Chancen bietet die Zukunft? Dieses Buch wirft einen vielfältigen Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Balkanregion. Das Engagement der 19 Interviewten – Journalisten, Dichterinnen und Theaterschaffenden, Rechtsanwältinnen und Theologen, Philosophen und Soziologinnen aus Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo – umfasst Bereiche wie Menschenrechte und Demokratie, Aufarbeitung der Geschichte, Situation der Frauen, Kultur, Religion, nationale Identität und Globalisierung. Durch ihre Sicht wird das gängige Bild Europas von der Region, das die ewig gleichen Klischees von Gewalt, Hass, Rachegefühlen und Krieg reproduziert, korrigiert. Die vielen Querbezüge zwischen den einzelnen Gesprächen geben einen Eindruck davon, wie Intellektuelle im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet haben. Erst wenn Europa bereit ist, auf solche Stimmen zu hören, wird eine echte Auseinandersetzung mit dem Balkan möglich.