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Kirche und Klosteranlage der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz

Die Bauteile des 12. und 13. Jahrhunderts

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Die südwestlich von Wien gelegene Zisterzienserabtei Heiligenkreuz bewahrt trotz barocker Überformung und Erweiterung eine weitgehend komplette Klosteranlage des 12. und 13. Jahrhunderts. Neben der anspruchsvollen Architektur von Kirche, Kreuzgang, Brunnenhaus, Klausurostflügel und Infirmeriekapelle zeugen die teilweise erhalten gebliebene Ausstattung und die im Kapitelsaal versammelten Gräber der Babenberger von der Bedeutung der durch Herzog Leopold III. im Jahre 1133 gegründeten Abtei. Die Baumonografie untersucht den mittelalterlichen Klosterkomplex erstmals umfassend im Kontext seiner Entstehungs- und Nutzungsgeschichte. Dabei stehen die Rekonstruktion des Bauvorgangs und die Fragen nach Funktion und Bedeutungsgehalt der Architektur im Mittelpunkt. Die weitgehende Klärung der Bauchronologie und eine kritische Analyse der Schriftquellen ermöglicht es, die Rolle der Ordenszugehörigkeit, die Einflussnahme der wechselnden österreichischen Landesherren (Babenberger, Pfiemysliden, Habsburger) sowie die Bedeutung der liturgischen Nutzung für die Gestaltung der Raum- und Detailformen näher zu bestimmen.

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Kirche und Klosteranlage der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz, Markus Thome

Język
Rok wydania
2007
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Tytuł
Kirche und Klosteranlage der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz
Podtytuł
Die Bauteile des 12. und 13. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2007
Liczba stron
365
ISBN10
3865680739
ISBN13
9783865680730
Seria
Opis
Die südwestlich von Wien gelegene Zisterzienserabtei Heiligenkreuz bewahrt trotz barocker Überformung und Erweiterung eine weitgehend komplette Klosteranlage des 12. und 13. Jahrhunderts. Neben der anspruchsvollen Architektur von Kirche, Kreuzgang, Brunnenhaus, Klausurostflügel und Infirmeriekapelle zeugen die teilweise erhalten gebliebene Ausstattung und die im Kapitelsaal versammelten Gräber der Babenberger von der Bedeutung der durch Herzog Leopold III. im Jahre 1133 gegründeten Abtei. Die Baumonografie untersucht den mittelalterlichen Klosterkomplex erstmals umfassend im Kontext seiner Entstehungs- und Nutzungsgeschichte. Dabei stehen die Rekonstruktion des Bauvorgangs und die Fragen nach Funktion und Bedeutungsgehalt der Architektur im Mittelpunkt. Die weitgehende Klärung der Bauchronologie und eine kritische Analyse der Schriftquellen ermöglicht es, die Rolle der Ordenszugehörigkeit, die Einflussnahme der wechselnden österreichischen Landesherren (Babenberger, Pfiemysliden, Habsburger) sowie die Bedeutung der liturgischen Nutzung für die Gestaltung der Raum- und Detailformen näher zu bestimmen.