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Europas Politik nach Osten

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Die offenen Fragen Europas konzentrieren sich im Osten des Kontinents, insbesondere im Umgang mit Russland, der Integration der Ukraine und der Republik Moldau in die EU sowie dem demokratischen Wandel in Belarus. Auch die schwierige Lage im südlichen Kaukasus, wo Staaten auf die Unterstützung der EU hoffen, spielt eine zentrale Rolle. Seit 2003 verfolgt die Europäische Union die Europäische Nachbarschaftspolitik, die seit Ende 2006 von verschiedenen Institutionen der EU kritisch betrachtet wird. Das Buch beleuchtet die Entwicklung und Auswirkungen dieser Politik und widmet sich anschließend den einzelnen Zielländern und -regionen. Es werden zentrale Fragen behandelt, wie die Gestaltung der „strategischen Partnerschaft“ mit Russland und die Perspektiven für die Ukraine, Moldau und Belarus. Zudem wird erörtert, ob die Nachbarschaftspolitik für Georgien, Armenien und Aserbaidschan sinnvoll ist. Der Autor thematisiert auch die inneren Zielkonflikte der EU, die Rolle der USA in Osteuropa sowie den Einfluss anderer europäischer Institutionen wie NATO, Europarat und OSZE. Abschließend wird die Notwendigkeit neuer Formen einer abgestuften Mitgliedschaft in der EU sowie deren mögliche Ausgestaltung betrachtet.

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Europas Politik nach Osten, Eckart D. Stratenschulte

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Europas Politik nach Osten
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
166
ISBN10
3939519472
ISBN13
9783939519478
Seria
Tagi
Opis
Die offenen Fragen Europas konzentrieren sich im Osten des Kontinents, insbesondere im Umgang mit Russland, der Integration der Ukraine und der Republik Moldau in die EU sowie dem demokratischen Wandel in Belarus. Auch die schwierige Lage im südlichen Kaukasus, wo Staaten auf die Unterstützung der EU hoffen, spielt eine zentrale Rolle. Seit 2003 verfolgt die Europäische Union die Europäische Nachbarschaftspolitik, die seit Ende 2006 von verschiedenen Institutionen der EU kritisch betrachtet wird. Das Buch beleuchtet die Entwicklung und Auswirkungen dieser Politik und widmet sich anschließend den einzelnen Zielländern und -regionen. Es werden zentrale Fragen behandelt, wie die Gestaltung der „strategischen Partnerschaft“ mit Russland und die Perspektiven für die Ukraine, Moldau und Belarus. Zudem wird erörtert, ob die Nachbarschaftspolitik für Georgien, Armenien und Aserbaidschan sinnvoll ist. Der Autor thematisiert auch die inneren Zielkonflikte der EU, die Rolle der USA in Osteuropa sowie den Einfluss anderer europäischer Institutionen wie NATO, Europarat und OSZE. Abschließend wird die Notwendigkeit neuer Formen einer abgestuften Mitgliedschaft in der EU sowie deren mögliche Ausgestaltung betrachtet.