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Die "Westliche Werte-Gemeinschaft"

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  • 412 stron
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In einer zunehmend unsicheren Zeit sind Umweltkatastrophen, Massenarbeitslosigkeit, ethnische Konflikte und internationaler Terrorismus prägende Faktoren unseres Lebens. Die Globalisierung, unterstützt von militärischer Macht, hat den internationalen Kapitalismus in eine Phase geführt, in der politische Interessen hinter wirtschaftlichen zurücktreten. Nationale Konkurrenzkämpfe um volkswirtschaftliche Vorteile sind Vergangenheit. Das Weltkapital hat eine nahezu unbegrenzte Macht erlangt, während große Aktiengesellschaften als globale Akteure auftreten. Deutsche Arbeitnehmer und mittelständische Unternehmer haben es schwer, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten, insbesondere gegen Billiglohnkonkurrenz. Gleichzeitig nimmt die Ausbeutung der Industriearbeiter ab, da Automatisierung Arbeitskräfte freisetzt, die in Arbeitsämtern landen. Der einst starke Staat hat durch Privatisierung und Deregulierung seine Steuerungsfunktion verloren und soll nun die Arbeitslosen unterstützen, während Aktionäre von mühelosem Einkommen profitieren. Populistische Forderungen greifen zu kurz und ignorieren die Realität des globalisierten Kapitalismus. Der Ruf nach einem Systemwechsel wird laut, um die existenziellen Probleme der europäischen Völker zu lösen. Der Autor fordert eine Prüfung westlicher Werte und schlägt die Wiedergewinnung eines souveränen deutschen Nationalstaats vor, der in eine europäische Ordnung eingebunden ist, um der Gl

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Die "Westliche Werte-Gemeinschaft", Jürgen Schwab

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die "Westliche Werte-Gemeinschaft"
Język
niemiecki
Wydawca
Hohenrain
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
412
ISBN10
3891800797
ISBN13
9783891800799
Seria
Tagi
Opis
In einer zunehmend unsicheren Zeit sind Umweltkatastrophen, Massenarbeitslosigkeit, ethnische Konflikte und internationaler Terrorismus prägende Faktoren unseres Lebens. Die Globalisierung, unterstützt von militärischer Macht, hat den internationalen Kapitalismus in eine Phase geführt, in der politische Interessen hinter wirtschaftlichen zurücktreten. Nationale Konkurrenzkämpfe um volkswirtschaftliche Vorteile sind Vergangenheit. Das Weltkapital hat eine nahezu unbegrenzte Macht erlangt, während große Aktiengesellschaften als globale Akteure auftreten. Deutsche Arbeitnehmer und mittelständische Unternehmer haben es schwer, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten, insbesondere gegen Billiglohnkonkurrenz. Gleichzeitig nimmt die Ausbeutung der Industriearbeiter ab, da Automatisierung Arbeitskräfte freisetzt, die in Arbeitsämtern landen. Der einst starke Staat hat durch Privatisierung und Deregulierung seine Steuerungsfunktion verloren und soll nun die Arbeitslosen unterstützen, während Aktionäre von mühelosem Einkommen profitieren. Populistische Forderungen greifen zu kurz und ignorieren die Realität des globalisierten Kapitalismus. Der Ruf nach einem Systemwechsel wird laut, um die existenziellen Probleme der europäischen Völker zu lösen. Der Autor fordert eine Prüfung westlicher Werte und schlägt die Wiedergewinnung eines souveränen deutschen Nationalstaats vor, der in eine europäische Ordnung eingebunden ist, um der Gl