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Italien für Anfänger

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Das Buch beschreibt meine Erfahrungen als Unternehmensgründer in Bella Italia.1. Italien ...… wenn das Wort auch nur ausgesprochen wird, verfallen viele Deutsche in einen euphorischen Zustand. Man denkt an Sonne, Strand und Musik. An junge, trainierte Italiener mit schwarzen Locken, die in Rimini, Cervia oder Sirmione den deutschen Mädels in den Sommermonaten charmant den Hof machen. An die vielen lustigen kleinen Fiats und Vespas, die wie fleißige Bienchen den Verkehr der engen Innenstädte bevölkern. Lächelnd wird des Chaos gedacht, das natürlich ebenso zu Italien gehört wie Pasta, Pizza, Pomodori. Der Bildungsbürger denkt an die Mailänder Scala, die Uffizien, die Werke von Dante, Boccaccio und Petrarca. Und besonders in den kalten und dunklen Wintermonaten denkt ein Deutscher gerne und mit Wehmut an seinen Urlaub am Meer zurück, seufzt und erinnert sich an den Klang der Sprache, die schnulzige Musik von Eros Ramazzotti, Lucio Dalla und Angelo Branduardi. Dann nimmt er das Telefon zur Hand, bestellt sich beim Italiener an der Ecke eine Pizza und sagt melancholisch „Ciao Bella“ zu dem Mädchen des Lieferservice, das vermutlich aus Kroatien stammt. Quattro Stazioni, also Vier Bahnhöfe bestellt er, so wie vor Wochen noch im Ristorante am schönen Strand der Adria.

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Italien für Anfänger, Olaf Borkner Delcarlo

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Italien für Anfänger
Język
niemiecki
Wydawca
Millin
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3938626089
ISBN13
9783938626085
Seria
Tagi
Opis
Das Buch beschreibt meine Erfahrungen als Unternehmensgründer in Bella Italia.1. Italien ...… wenn das Wort auch nur ausgesprochen wird, verfallen viele Deutsche in einen euphorischen Zustand. Man denkt an Sonne, Strand und Musik. An junge, trainierte Italiener mit schwarzen Locken, die in Rimini, Cervia oder Sirmione den deutschen Mädels in den Sommermonaten charmant den Hof machen. An die vielen lustigen kleinen Fiats und Vespas, die wie fleißige Bienchen den Verkehr der engen Innenstädte bevölkern. Lächelnd wird des Chaos gedacht, das natürlich ebenso zu Italien gehört wie Pasta, Pizza, Pomodori. Der Bildungsbürger denkt an die Mailänder Scala, die Uffizien, die Werke von Dante, Boccaccio und Petrarca. Und besonders in den kalten und dunklen Wintermonaten denkt ein Deutscher gerne und mit Wehmut an seinen Urlaub am Meer zurück, seufzt und erinnert sich an den Klang der Sprache, die schnulzige Musik von Eros Ramazzotti, Lucio Dalla und Angelo Branduardi. Dann nimmt er das Telefon zur Hand, bestellt sich beim Italiener an der Ecke eine Pizza und sagt melancholisch „Ciao Bella“ zu dem Mädchen des Lieferservice, das vermutlich aus Kroatien stammt. Quattro Stazioni, also Vier Bahnhöfe bestellt er, so wie vor Wochen noch im Ristorante am schönen Strand der Adria.