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Goethe, Schiller und das Unbewusste

Eine literaturpsychologische Studie

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  • 310 stron
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Das Unbewusste in Werken der Literatur nachzuweisen, scheint eine abenteuerliche Aufgabe. Was ist das Unbewusste? Welche Rolle spielt es im künstlerischen Prozess und in der Rezeption literarischer Kunstwerke? Zum 175. Todestag von Johann Wolfgang von Goethe liefert Oberlin ein neues Instrumentarium zur ganzheitlichen Wahrnehmung verschiedener Bewusstseinsschichten der hier interpretierten Hauptwerke von Goethe und Schiller und lässt den Leser so seine eigenen unbewussten Reaktionen und den Rezeptionsprozess verstehen. Dieses Buch leistet einen wichtigen methodologischen und inhaltlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion einer Hermeneutik und Ästhetik des Unbewussten. Es trägt damit zum Verstehen der mit am stärksten kanonisierten Werke deutscher Dichtkunst bei. Goethes »Leiden des jungen Werthers«, »Faust«, die sogenannte »Marienbader Elegie« und Schillers »Räuber« werden auf Formen und Inhalte untersucht, in denen das ›Nichtsagbare‹ zum Ausdruck kommt. Es wird erklärbar, weshalb der Rezeptionsprozess auch ein Prozess der Tabuisierung ist, bei dem Tabu und psychische Katharsis einander nicht ausschließen, sondern sogar bedingen.

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Goethe, Schiller und das Unbewusste, Gerhard Oberlin

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Goethe, Schiller und das Unbewusste
Podtytuł
Eine literaturpsychologische Studie
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
310
ISBN10
3898065723
ISBN13
9783898065726
Seria
Kategorie
Opis
Das Unbewusste in Werken der Literatur nachzuweisen, scheint eine abenteuerliche Aufgabe. Was ist das Unbewusste? Welche Rolle spielt es im künstlerischen Prozess und in der Rezeption literarischer Kunstwerke? Zum 175. Todestag von Johann Wolfgang von Goethe liefert Oberlin ein neues Instrumentarium zur ganzheitlichen Wahrnehmung verschiedener Bewusstseinsschichten der hier interpretierten Hauptwerke von Goethe und Schiller und lässt den Leser so seine eigenen unbewussten Reaktionen und den Rezeptionsprozess verstehen. Dieses Buch leistet einen wichtigen methodologischen und inhaltlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion einer Hermeneutik und Ästhetik des Unbewussten. Es trägt damit zum Verstehen der mit am stärksten kanonisierten Werke deutscher Dichtkunst bei. Goethes »Leiden des jungen Werthers«, »Faust«, die sogenannte »Marienbader Elegie« und Schillers »Räuber« werden auf Formen und Inhalte untersucht, in denen das ›Nichtsagbare‹ zum Ausdruck kommt. Es wird erklärbar, weshalb der Rezeptionsprozess auch ein Prozess der Tabuisierung ist, bei dem Tabu und psychische Katharsis einander nicht ausschließen, sondern sogar bedingen.