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Opfer, Täter, Denunzianten

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  • 488 stron
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Was im Mai 1945 in Südost-Kärnten wirklich geschah, zählte ein halbes Jahrhundert zu den bestgehüteten Geheimnissen der Republik Österreich und barg über Jahrzehnte enormen landespolitischen Zündstoff. 55 Jahre nach der mit dem Sperrvermerk „Streng vertraulich!“ versehenen Amtlichen Darstellung des Kärntner Sicherheitsdirektors Josef Stossier aus dem Jahre 1952, die über verschlungene, aber nicht zufällige Pfade (Deutsch-)Kärntner Medien zugespielt wurde und die Grundlage für mehrere einschlägige, oft pauschal anklagende und den Partisanenkampf an sich kriminalisierende und diffamierende Artikelserien bildete, liegt nunmehr ein wesentlich umfangreicheres Dokumentenmaterial vor, das im vorliegenden Buch minutiös ausgewertet wird. Die Ergebnisse dieser Studie werfen ein vollkommen neues Licht auf ein bis heute von Mythenbildungen, Aufrechnungen, historischen Diskussionen und tagespolitischen Auseinandersetzungen dominiertes historisches Thema, die sogenannten „Verschleppungen“ vom Mai 1945.

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Opfer, Täter, Denunzianten, Alfred Elste

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Opfer, Täter, Denunzianten
Język
niemiecki
Wydawca
Mohorjeva
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
488
ISBN10
3708601629
ISBN13
9783708601625
Seria
Opis
Was im Mai 1945 in Südost-Kärnten wirklich geschah, zählte ein halbes Jahrhundert zu den bestgehüteten Geheimnissen der Republik Österreich und barg über Jahrzehnte enormen landespolitischen Zündstoff. 55 Jahre nach der mit dem Sperrvermerk „Streng vertraulich!“ versehenen Amtlichen Darstellung des Kärntner Sicherheitsdirektors Josef Stossier aus dem Jahre 1952, die über verschlungene, aber nicht zufällige Pfade (Deutsch-)Kärntner Medien zugespielt wurde und die Grundlage für mehrere einschlägige, oft pauschal anklagende und den Partisanenkampf an sich kriminalisierende und diffamierende Artikelserien bildete, liegt nunmehr ein wesentlich umfangreicheres Dokumentenmaterial vor, das im vorliegenden Buch minutiös ausgewertet wird. Die Ergebnisse dieser Studie werfen ein vollkommen neues Licht auf ein bis heute von Mythenbildungen, Aufrechnungen, historischen Diskussionen und tagespolitischen Auseinandersetzungen dominiertes historisches Thema, die sogenannten „Verschleppungen“ vom Mai 1945.