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Im Kajak zum Polarkreis

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Paddeln ist ein Sport, der immer mehr Anhänger findet. In der Gruppe schwierige Wildwasserstrecken zu bewältigen oder auch durch liebliche Flüsse zu ziehen, ist reizvoll. Auch längere Touren zu unternehmen, auf hoher See gar, ist durchaus nicht unüblich. Einer, der dieser äußerst naturnahen, sportlichen Art zu reisen immer wieder etwas mehr abtrotzt, als es die breite Masse tut, ist Detlev Henschel. Sein Gefährt: ein extra konstruiertes Ausleger-Kajak, das zudem ganze 8 m2 Segelfläche tragen kann. Zwei Sommer lang bereiste er damit die Ostsee von Süd nach Nord, besuchte Strände und Schären, Dörfer und Einöde entlang der skandinavischen Küste. Von Flensburg aus bis zum an der schwedisch-finnischen Grenze gelegenen Haparanda führte seine Route, den gesamten Bottnischen Meerbusen hinauf bis zum Polarkreis. 2500 Kilometer waren es, 93 Tage, an denen der promovierte Biologe nicht nur die Etappen bewältigte, über Regengüsse schimpfte und sich an der Sonne freute, als Exot belächelt, aber auch als solcher bewundert wurde, sondern er es sich auch zum Ziel gesetzt hatte, sich im Wesentlichen aus der Natur zu ernähren – ein Kamikaze-Unternehmen. Sein Reisebericht, eine selbstironische, unterhaltsame und informative Lektüre für jeden Ostseewassersportler, macht darüber hinaus vor allem Lust, selbst einmal abseits der ausgetretenen Pfade Neues auszuprobieren – nicht nur im Kajak, sondern in jeder Hinsicht.

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Im Kajak zum Polarkreis, Detlev Henschel

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Im Kajak zum Polarkreis
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3768819752
ISBN13
9783768819756
Seria
Tagi
Opis
Paddeln ist ein Sport, der immer mehr Anhänger findet. In der Gruppe schwierige Wildwasserstrecken zu bewältigen oder auch durch liebliche Flüsse zu ziehen, ist reizvoll. Auch längere Touren zu unternehmen, auf hoher See gar, ist durchaus nicht unüblich. Einer, der dieser äußerst naturnahen, sportlichen Art zu reisen immer wieder etwas mehr abtrotzt, als es die breite Masse tut, ist Detlev Henschel. Sein Gefährt: ein extra konstruiertes Ausleger-Kajak, das zudem ganze 8 m2 Segelfläche tragen kann. Zwei Sommer lang bereiste er damit die Ostsee von Süd nach Nord, besuchte Strände und Schären, Dörfer und Einöde entlang der skandinavischen Küste. Von Flensburg aus bis zum an der schwedisch-finnischen Grenze gelegenen Haparanda führte seine Route, den gesamten Bottnischen Meerbusen hinauf bis zum Polarkreis. 2500 Kilometer waren es, 93 Tage, an denen der promovierte Biologe nicht nur die Etappen bewältigte, über Regengüsse schimpfte und sich an der Sonne freute, als Exot belächelt, aber auch als solcher bewundert wurde, sondern er es sich auch zum Ziel gesetzt hatte, sich im Wesentlichen aus der Natur zu ernähren – ein Kamikaze-Unternehmen. Sein Reisebericht, eine selbstironische, unterhaltsame und informative Lektüre für jeden Ostseewassersportler, macht darüber hinaus vor allem Lust, selbst einmal abseits der ausgetretenen Pfade Neues auszuprobieren – nicht nur im Kajak, sondern in jeder Hinsicht.