Bookbot

A mon tres cher Fritz

Zapisz

Parametry

  • 232 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Im Alter von zwölf Jahren wurde Erbgräfin Louise Isabelle von Sayn-Hachenburg mit dem fünfzehnjährigen Erbprinzen Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg verlobt, was zunächst als politische Verbindung begann, sich aber zu einer glücklichen Ehe entwickelte. Hunderte von Briefen, die Isabelle über drei Jahrzehnte an ihren Ehemann schrieb, offenbaren ihr Leben und ihre Persönlichkeit. Bislang war sie nur als Gattin des Fürsten bekannt, da die Geschichtsschreibung sich vor allem für ihre Rolle als Erbtochter interessierte, die 1799 die Grafschaft Sayn-Hachenburg einbrachte. Dieses Buch bringt ihre Briefe ans Licht und ermöglicht eine Neubewertung Isabelles als historische Figur und Mensch. Es beschreibt ihren Alltag auf dem Hachenburger Schloss, ihre Erziehung und die vierjährige Brautzeit sowie ihre Berichte über das Aufwachsen ihrer Kinder in politisch unruhigen Zeiten. Die Hofgesellschaft in Hachenburg und Weilburg wird anschaulich dargestellt, ebenso wie Isabelles persönliche Spielräume innerhalb höfischer Konventionen und ihre politischen Einflussmöglichkeiten. Zitate aus ihren Briefen geben Einblick in die Lebens- und Gefühlswelt einer Hochadeligen im „Zeitalter des Briefes“. Unveröffentlichte Porträts und Abbildungen bereichern die Lektüre und machen das Buch zu einem wertvollen Beitrag zur Briefkultur, zum Frauenbild und zur adeligen Gesellschaft um 1800. In ansprechender Aufmachung eignet es sich auch als Geschenk für Inte

Zakup książki

A mon tres cher Fritz, Andrea Krautkremer

Język
Rok wydania
2007
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
A mon tres cher Fritz
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
232
ISBN10
3930221195
ISBN13
9783930221196
Seria
Tagi
Opis
Im Alter von zwölf Jahren wurde Erbgräfin Louise Isabelle von Sayn-Hachenburg mit dem fünfzehnjährigen Erbprinzen Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg verlobt, was zunächst als politische Verbindung begann, sich aber zu einer glücklichen Ehe entwickelte. Hunderte von Briefen, die Isabelle über drei Jahrzehnte an ihren Ehemann schrieb, offenbaren ihr Leben und ihre Persönlichkeit. Bislang war sie nur als Gattin des Fürsten bekannt, da die Geschichtsschreibung sich vor allem für ihre Rolle als Erbtochter interessierte, die 1799 die Grafschaft Sayn-Hachenburg einbrachte. Dieses Buch bringt ihre Briefe ans Licht und ermöglicht eine Neubewertung Isabelles als historische Figur und Mensch. Es beschreibt ihren Alltag auf dem Hachenburger Schloss, ihre Erziehung und die vierjährige Brautzeit sowie ihre Berichte über das Aufwachsen ihrer Kinder in politisch unruhigen Zeiten. Die Hofgesellschaft in Hachenburg und Weilburg wird anschaulich dargestellt, ebenso wie Isabelles persönliche Spielräume innerhalb höfischer Konventionen und ihre politischen Einflussmöglichkeiten. Zitate aus ihren Briefen geben Einblick in die Lebens- und Gefühlswelt einer Hochadeligen im „Zeitalter des Briefes“. Unveröffentlichte Porträts und Abbildungen bereichern die Lektüre und machen das Buch zu einem wertvollen Beitrag zur Briefkultur, zum Frauenbild und zur adeligen Gesellschaft um 1800. In ansprechender Aufmachung eignet es sich auch als Geschenk für Inte