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Männer und Frauen beschreiben und erleben Krankheiten unterschiedlich, was von der klassischen Schulmedizin oft vernachlässigt wurde. Viele pharmakologische Studien konzentrierten sich ausschließlich auf Männer, wodurch die Ergebnisse oft nicht auf Frauen übertragbar sind. Geschlechtsspezifische Medizin ist eine neue Disziplin, die sich mit diesen Unterschieden auseinandersetzt. Beispielsweise sind künstliche Hüftgelenke oft für männliche Anatomie konzipiert, und die Medikamentendosierung berücksichtigt häufig nicht die speziellen Bedürfnisse von Frauen. Frauen nehmen Krankheiten anders wahr und äußern ihre Symptome unterschiedlich. In Mitteleuropa haben Frauen oft weniger Zugang zu Gesundheitsressourcen als Männer, was zu einer höheren Sterblichkeit bei unerkannten Herzinfarkten führt. Zudem werden sie häufiger mit Antidepressiva behandelt und konsumieren mehr Schmerz- und Schlafmittel. Geschlechtsspezifische Medizin betrachtet nicht nur Symptome, sondern auch das gesamte Leben einer Person. Dieses Buch beleuchtet die Faktoren, die bei der Behandlung von Frauen relevant sind, und bietet sowohl PatientInnen als auch MedizinerInnen praktische Tipps für eine gesündere Behandlung.
Zakup książki
Fehldiagnose: Frau, Anna Maria Dieplinger
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 17,69 zł
Metody płatności
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- Tytuł
- Fehldiagnose: Frau
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Anna Maria Dieplinger
- Wydawca
- Böhlau
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 208
- ISBN10
- 3205776402
- ISBN13
- 9783205776406
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Männer und Frauen beschreiben und erleben Krankheiten unterschiedlich, was von der klassischen Schulmedizin oft vernachlässigt wurde. Viele pharmakologische Studien konzentrierten sich ausschließlich auf Männer, wodurch die Ergebnisse oft nicht auf Frauen übertragbar sind. Geschlechtsspezifische Medizin ist eine neue Disziplin, die sich mit diesen Unterschieden auseinandersetzt. Beispielsweise sind künstliche Hüftgelenke oft für männliche Anatomie konzipiert, und die Medikamentendosierung berücksichtigt häufig nicht die speziellen Bedürfnisse von Frauen. Frauen nehmen Krankheiten anders wahr und äußern ihre Symptome unterschiedlich. In Mitteleuropa haben Frauen oft weniger Zugang zu Gesundheitsressourcen als Männer, was zu einer höheren Sterblichkeit bei unerkannten Herzinfarkten führt. Zudem werden sie häufiger mit Antidepressiva behandelt und konsumieren mehr Schmerz- und Schlafmittel. Geschlechtsspezifische Medizin betrachtet nicht nur Symptome, sondern auch das gesamte Leben einer Person. Dieses Buch beleuchtet die Faktoren, die bei der Behandlung von Frauen relevant sind, und bietet sowohl PatientInnen als auch MedizinerInnen praktische Tipps für eine gesündere Behandlung.


