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Analytiker bei der Arbeit

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Äußerer Druck und innere Klärungsnotwendigkeit bringen die gegenwärtige Psychoanalyse dazu, sich nach dem Kern ihres Tuns zu fragen. Sie steht vor Herausforderungen von außen, wo Nachweise ihrer Wirksamkeit gefordert werden, und von innen, durch die Vielzahl an Schulen und Theorien. Diese Situation zwingt zur Reflexion über das Einzigartige psychoanalytischer Arbeit und die Unterscheidung ihrer klinischen Methode von anderen Ansätzen. Zentrale Fragen zur Selbstthematisierung der Psychoanalyse werden in diesem Doppelheft behandelt. Dabei wird die Subjektivität der Analytikerinnen und Analytiker sowie die Problematik der psychoanalytischen Einfühlung thematisiert. Es wird die Funktion des Traums in der aktuellen Praxis erläutert, ebenso wie die Bedeutung privater Theorien des Analytikers in der klinischen Arbeit. Weitere essentielle Fragen betreffen die empirische Erforschung psychoanalytischer Konzepte, die Anforderungen an Fallberichte, die Gewinnung klinischer Evidenz und die Definition psychoanalytischer Kompetenz. Die Antworten, die in diesem Heft präsentiert werden, reflektieren den Willen und die Kompetenz der psychoanalytischen Gemeinschaft, den vielfältigen Herausforderungen standzuhalten.

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Analytiker bei der Arbeit, Jörg M. Scharff

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Analytiker bei der Arbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
261
ISBN10
360897296X
ISBN13
9783608972962
Seria
Opis
Äußerer Druck und innere Klärungsnotwendigkeit bringen die gegenwärtige Psychoanalyse dazu, sich nach dem Kern ihres Tuns zu fragen. Sie steht vor Herausforderungen von außen, wo Nachweise ihrer Wirksamkeit gefordert werden, und von innen, durch die Vielzahl an Schulen und Theorien. Diese Situation zwingt zur Reflexion über das Einzigartige psychoanalytischer Arbeit und die Unterscheidung ihrer klinischen Methode von anderen Ansätzen. Zentrale Fragen zur Selbstthematisierung der Psychoanalyse werden in diesem Doppelheft behandelt. Dabei wird die Subjektivität der Analytikerinnen und Analytiker sowie die Problematik der psychoanalytischen Einfühlung thematisiert. Es wird die Funktion des Traums in der aktuellen Praxis erläutert, ebenso wie die Bedeutung privater Theorien des Analytikers in der klinischen Arbeit. Weitere essentielle Fragen betreffen die empirische Erforschung psychoanalytischer Konzepte, die Anforderungen an Fallberichte, die Gewinnung klinischer Evidenz und die Definition psychoanalytischer Kompetenz. Die Antworten, die in diesem Heft präsentiert werden, reflektieren den Willen und die Kompetenz der psychoanalytischen Gemeinschaft, den vielfältigen Herausforderungen standzuhalten.