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Das Hansaviertel in Berlin

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Das Hansaviertel in Berlin-Tiergarten entstand im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 und gilt als bedeutendes Zeugnis der Architektur der frühen Nachkriegszeit. Es ist nicht nur ein besonderes Wohnquartier für Berliner, sondern auch international anerkannt. Prominente Architekten wie Alvar Aalto, Egon Eiermann, Arne Jacobsen und Oscar Niemeyer sowie Landschaftsplaner wie Herta Hammersbacher und Walter Rossow trugen zur Schaffung eines vielfältigen Spektrums an Haus- und Wohnungstypen bei. Innovative Technologien und Baustoffe verdeutlichten die Vision einer neuen Architektur für eine demokratisch erneuerte Gesellschaft. 1995 wurde das Ensemble als Dokument der deutschen Nachkriegsmoderne in die Berliner Denkmalliste aufgenommen. Die Publikation beleuchtet erstmals die Kriterien und Gründe für die Denkmaleintragung, die Entwicklung der Rezeptionsgeschichte und Aspekte der denkmalgerechten Sanierung. Sie behandelt zentrale Themen des Städtebaus, der Architektur und Gartenarchitektur an einem der bekanntesten Zeugnisse der internationalen Nachkriegsmoderne und stellt die konservatorischen Erfahrungen in Berlin in den Kontext der aktuellen Denkmaldebatte zum Schutz unseres baulichen Erbes der 1950er Jahre.

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Das Hansaviertel in Berlin, Nicole Arndt

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Hansaviertel in Berlin
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
238
ISBN10
3865682871
ISBN13
9783865682871
Seria
Opis
Das Hansaviertel in Berlin-Tiergarten entstand im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 und gilt als bedeutendes Zeugnis der Architektur der frühen Nachkriegszeit. Es ist nicht nur ein besonderes Wohnquartier für Berliner, sondern auch international anerkannt. Prominente Architekten wie Alvar Aalto, Egon Eiermann, Arne Jacobsen und Oscar Niemeyer sowie Landschaftsplaner wie Herta Hammersbacher und Walter Rossow trugen zur Schaffung eines vielfältigen Spektrums an Haus- und Wohnungstypen bei. Innovative Technologien und Baustoffe verdeutlichten die Vision einer neuen Architektur für eine demokratisch erneuerte Gesellschaft. 1995 wurde das Ensemble als Dokument der deutschen Nachkriegsmoderne in die Berliner Denkmalliste aufgenommen. Die Publikation beleuchtet erstmals die Kriterien und Gründe für die Denkmaleintragung, die Entwicklung der Rezeptionsgeschichte und Aspekte der denkmalgerechten Sanierung. Sie behandelt zentrale Themen des Städtebaus, der Architektur und Gartenarchitektur an einem der bekanntesten Zeugnisse der internationalen Nachkriegsmoderne und stellt die konservatorischen Erfahrungen in Berlin in den Kontext der aktuellen Denkmaldebatte zum Schutz unseres baulichen Erbes der 1950er Jahre.