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Die Deutsche Bank und die USA

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Im Laufe ihrer fast 140-jährigen Geschichte war die Deutsche Bank ein Vorreiter in der Schaffung ökonomischer und politischer Verbindungen zwischen Deutschland und der Welt. Der amerikanische Markt stellte für die Bank sowohl eine hohe Priorität als auch eine große Herausforderung dar. Christopher Kobrak erzählt die Entwicklung des internationalen Bankgeschäfts, das von wenigen, persönlichen Transaktionen zu einem transnationalen Markt gewachsen ist. Durch umfangreiche Archivrecherchen beleuchtet er das Engagement der Deutschen Bank in den USA und zeigt, wie sich die nationalen und internationalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Bankaktivitäten auswirkten. Wie viele ausländische Investoren sah sich auch die Deutsche Bank mit politischen und juristischen Barrieren konfrontiert, die ihre Hoffnungen auf die verlockenden Chancen des amerikanischen Marktes oft zunichte machten. Der Autor verdeutlicht, wie der grenzüberschreitende Fluss von Informationen und Kapital die Geschichte prägte und wie sich die moderne Globalisierung von früheren Formen unterscheidet. Das Buch richtet sich an alle, die sich für die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Entwicklung internationaler Finanzmärkte seit dem späten 19. Jahrhundert interessieren.

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Die Deutsche Bank und die USA, Christopher Kobrak

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Deutsche Bank und die USA
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3406570682
ISBN13
9783406570681
Seria
Tagi
Biznes
Oryginalna nazwa
Banking on global markets
Opis
Im Laufe ihrer fast 140-jährigen Geschichte war die Deutsche Bank ein Vorreiter in der Schaffung ökonomischer und politischer Verbindungen zwischen Deutschland und der Welt. Der amerikanische Markt stellte für die Bank sowohl eine hohe Priorität als auch eine große Herausforderung dar. Christopher Kobrak erzählt die Entwicklung des internationalen Bankgeschäfts, das von wenigen, persönlichen Transaktionen zu einem transnationalen Markt gewachsen ist. Durch umfangreiche Archivrecherchen beleuchtet er das Engagement der Deutschen Bank in den USA und zeigt, wie sich die nationalen und internationalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Bankaktivitäten auswirkten. Wie viele ausländische Investoren sah sich auch die Deutsche Bank mit politischen und juristischen Barrieren konfrontiert, die ihre Hoffnungen auf die verlockenden Chancen des amerikanischen Marktes oft zunichte machten. Der Autor verdeutlicht, wie der grenzüberschreitende Fluss von Informationen und Kapital die Geschichte prägte und wie sich die moderne Globalisierung von früheren Formen unterscheidet. Das Buch richtet sich an alle, die sich für die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Entwicklung internationaler Finanzmärkte seit dem späten 19. Jahrhundert interessieren.