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Tuch + Technik

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Am 13.10.2007 öffnet das Museum Tuch + Technik seine Pforten, ein Meilenstein in der Museumsgeschichte der Stadt Neumünster. Wie das Museum selbst bewahrt auch das Katalogbuch zur Ausstellung die Stadtgeschichte und industrielle Entwicklung für die Gegenwart und Zukunft: Die Schlote rauchen, die Maschinen rattern, die Werkssirene dröhnt: 150 Jahre lang hat die Industrie Neumünster geprägt. Insbesondere die Tuchfabriken in der Innenstadt waren deutlich erkennbar. Heute ist davon nur noch wenig zu sehen. Die leer stehenden Fabriken wurden abgerissen, die Flächen neu bebaut. Auch das 1914 gegründete Stadtmuseum eröffnet nun in einem neuen Gebäude - am Kleinflecken, dem ältesten Platz der Stadt. Das neue Haus macht es den Besuchern leicht, die Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit zu schlagen und gleichzeitig die Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren. Nur durch eine große Glasfassade sind die Ausstellungsstücke im Museum vom Leben auf dem Platz getrennt. Das Ausstellungskonzept greift diese Beziehung auf, indem es an die alltäglichen Erfahrungen der Besucher anknüpft. Wie die Menschen wohnten, wer zur Familie gehörte, woran sie glaubten, zu welchen Vereinigungen sie sich zusammenschlossen, wie sie von ihrer Umgebung geprägt wurden, welchen Berufen sie nachgingen und natürlich wie sie Wolle spannen und zu Tuchen verarbeiteten, diesen Fragen geht auch das Katalogbuch zur Ausstellung nach.

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Tuch + Technik, Sabine Vogel

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tuch + Technik
Język
niemiecki
Wydawca
Wachholtz
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
141
ISBN10
352906131X
ISBN13
9783529061318
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Am 13.10.2007 öffnet das Museum Tuch + Technik seine Pforten, ein Meilenstein in der Museumsgeschichte der Stadt Neumünster. Wie das Museum selbst bewahrt auch das Katalogbuch zur Ausstellung die Stadtgeschichte und industrielle Entwicklung für die Gegenwart und Zukunft: Die Schlote rauchen, die Maschinen rattern, die Werkssirene dröhnt: 150 Jahre lang hat die Industrie Neumünster geprägt. Insbesondere die Tuchfabriken in der Innenstadt waren deutlich erkennbar. Heute ist davon nur noch wenig zu sehen. Die leer stehenden Fabriken wurden abgerissen, die Flächen neu bebaut. Auch das 1914 gegründete Stadtmuseum eröffnet nun in einem neuen Gebäude - am Kleinflecken, dem ältesten Platz der Stadt. Das neue Haus macht es den Besuchern leicht, die Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit zu schlagen und gleichzeitig die Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren. Nur durch eine große Glasfassade sind die Ausstellungsstücke im Museum vom Leben auf dem Platz getrennt. Das Ausstellungskonzept greift diese Beziehung auf, indem es an die alltäglichen Erfahrungen der Besucher anknüpft. Wie die Menschen wohnten, wer zur Familie gehörte, woran sie glaubten, zu welchen Vereinigungen sie sich zusammenschlossen, wie sie von ihrer Umgebung geprägt wurden, welchen Berufen sie nachgingen und natürlich wie sie Wolle spannen und zu Tuchen verarbeiteten, diesen Fragen geht auch das Katalogbuch zur Ausstellung nach.