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Die Akte RAF

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er entzauberte Mythos RAF: Die erstmals veröffentlichten wichtigsten Urteile gegen die deutschen Terroristen bringen die Wahrheit ans Licht. Dreißig Jahre lang wurden die Texte des Stammheimer RAF-Urteils und die der weiteren Urteile gegen RAF-Mitglieder geheim gehalten. Erst jetzt kann das Volk lesen, wie damals in seinem Namen Recht gesprochen wurde. Die Urteile, hier erstmals in einem Buch veröffentlicht, zeigen, dass die Geschichte der RAF noch lange nicht aufgearbeitet ist. Bis heute wird in der Öffentlichkeit fast ausschließlich über die Motive der Täter, deren Herkunft und Psychologie diskutiert. Justizjournalist Ulf G. Stuberger legt erstmals die Beschreibung der Taten, so wie sie von der Justiz ermittelt und bewertet worden sind, im Wortlaut vor. Durch diese Darstellung rücken die Opfer der RAF-Verbrechen ins Zentrum der Debatte um die verharmlosend „Deutscher Herbst” genannte Phase der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und es wird deutlich, dass langlebige Mythen über die Ziele des „bewaffneten Kampfes” der Terrorgruppe in Wahrheit das Ergebnis einer gezielten politischen Legendenbildung sind.

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Die Akte RAF, Ulf G. Stuberger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Akte RAF
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
319
ISBN10
3776625546
ISBN13
9783776625547
Seria
Opis
er entzauberte Mythos RAF: Die erstmals veröffentlichten wichtigsten Urteile gegen die deutschen Terroristen bringen die Wahrheit ans Licht. Dreißig Jahre lang wurden die Texte des Stammheimer RAF-Urteils und die der weiteren Urteile gegen RAF-Mitglieder geheim gehalten. Erst jetzt kann das Volk lesen, wie damals in seinem Namen Recht gesprochen wurde. Die Urteile, hier erstmals in einem Buch veröffentlicht, zeigen, dass die Geschichte der RAF noch lange nicht aufgearbeitet ist. Bis heute wird in der Öffentlichkeit fast ausschließlich über die Motive der Täter, deren Herkunft und Psychologie diskutiert. Justizjournalist Ulf G. Stuberger legt erstmals die Beschreibung der Taten, so wie sie von der Justiz ermittelt und bewertet worden sind, im Wortlaut vor. Durch diese Darstellung rücken die Opfer der RAF-Verbrechen ins Zentrum der Debatte um die verharmlosend „Deutscher Herbst” genannte Phase der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und es wird deutlich, dass langlebige Mythen über die Ziele des „bewaffneten Kampfes” der Terrorgruppe in Wahrheit das Ergebnis einer gezielten politischen Legendenbildung sind.