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Mein Weg als Widerstandskämpferin

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Chasia wuchs in Grodno (damals Polen, heute Weißrussland) auf und durchlebte eine behütete Kindheit und Jugend. Nach dem Einmarsch der Deutschen in den sowjetisch besetzten Teil Polens 1941 wurde sie mit ihren Eltern und Geschwistern ins Ghetto gesperrt. Sie schloss sich dem Widerstand an und wurde mit falschen Papieren in die Stadt Bialystok gesandt, wo sie getarnt als polnisches Dienstmädchen untertauchte. Zusammen mit einigen anderen jungen Frauen übernahm sie Kurier- und Spitzeldienste für die jüdischen Widerstandskämpfer im Ghetto und die Partisanen in den Wäldern nahe der Stadt. Chasia überlebte, nicht zuletzt dank der Hilfe eines deutschen Unternehmers, den Krieg. Die anschauliche und gefühlvolle Schilderung ihrer Erlebnisse gibt einen sehr plastischen Einblick in das Leben unter ständiger Bedrohung. »Unsere Theatervorstellung hörte nie auf, wir spielten in einem Stück ohne Pause. Eine vertrackte Rolle: freundlich lächeln, so tun, als ob nichts wäre - und unser Leben riskieren.«

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Mein Weg als Widerstandskämpferin, Chasia Bornstein-Bielicka

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mein Weg als Widerstandskämpferin
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
382
ISBN10
3423344970
ISBN13
9783423344975
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Chasia wuchs in Grodno (damals Polen, heute Weißrussland) auf und durchlebte eine behütete Kindheit und Jugend. Nach dem Einmarsch der Deutschen in den sowjetisch besetzten Teil Polens 1941 wurde sie mit ihren Eltern und Geschwistern ins Ghetto gesperrt. Sie schloss sich dem Widerstand an und wurde mit falschen Papieren in die Stadt Bialystok gesandt, wo sie getarnt als polnisches Dienstmädchen untertauchte. Zusammen mit einigen anderen jungen Frauen übernahm sie Kurier- und Spitzeldienste für die jüdischen Widerstandskämpfer im Ghetto und die Partisanen in den Wäldern nahe der Stadt. Chasia überlebte, nicht zuletzt dank der Hilfe eines deutschen Unternehmers, den Krieg. Die anschauliche und gefühlvolle Schilderung ihrer Erlebnisse gibt einen sehr plastischen Einblick in das Leben unter ständiger Bedrohung. »Unsere Theatervorstellung hörte nie auf, wir spielten in einem Stück ohne Pause. Eine vertrackte Rolle: freundlich lächeln, so tun, als ob nichts wäre - und unser Leben riskieren.«