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Slums

Erlebnisse in den Schlammvierteln moderner Großstädte

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  • 179 stron
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Die schweizer Journalistin Else Spiller (1881-1948) erkundete – aufgerüttelt durch den Anblick des Kinderelends in Wien und in Begleitung der Heilsarmee – die „Schlammviertel“ von Amsterdam, London, Paris, Köln, Dresden, Berlin, Hamburg und Kopenhagen, tief ergriffen von den dort herrschenden Zuständen. Die im Jahr 1911 in Buchform veröffentlichten Eindrücke dieser Reisen sind ein spannendes Dokument zum Großstadtdiskurs der vorvorigen Jahrhundertwende, zur heftig diskutierten sozialen Frage und deren politischen Lösungsversuchen. Mit dem englischen Titel „Slums“ nahm Else Spiller einen Begriff auf, der in der Folge auch im deutschen Sprachraum zum Synonym für die Elendsviertel moderner Großstädte werden sollte. Der Wiener Historiker und Stadtforscher Peter Payer gibt das vergessene Großstadtdokument neu heraus, ergänzt um ein Nachwort, das die Verdienste dieser frühen Stadtforscherin würdigt, die auch in späteren Jahren als Initiatorin von Soldatenund Arbeiterstuben und Gründerin des „Schweizer Verbandes Volksdienst“ ihr soziales Engagement bewahrte.

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Slums, Else Züblin-Spiller

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Slums
Podtytuł
Erlebnisse in den Schlammvierteln moderner Großstädte
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
179
ISBN10
3707602672
ISBN13
9783707602678
Seria
Tagi
Opis
Die schweizer Journalistin Else Spiller (1881-1948) erkundete – aufgerüttelt durch den Anblick des Kinderelends in Wien und in Begleitung der Heilsarmee – die „Schlammviertel“ von Amsterdam, London, Paris, Köln, Dresden, Berlin, Hamburg und Kopenhagen, tief ergriffen von den dort herrschenden Zuständen. Die im Jahr 1911 in Buchform veröffentlichten Eindrücke dieser Reisen sind ein spannendes Dokument zum Großstadtdiskurs der vorvorigen Jahrhundertwende, zur heftig diskutierten sozialen Frage und deren politischen Lösungsversuchen. Mit dem englischen Titel „Slums“ nahm Else Spiller einen Begriff auf, der in der Folge auch im deutschen Sprachraum zum Synonym für die Elendsviertel moderner Großstädte werden sollte. Der Wiener Historiker und Stadtforscher Peter Payer gibt das vergessene Großstadtdokument neu heraus, ergänzt um ein Nachwort, das die Verdienste dieser frühen Stadtforscherin würdigt, die auch in späteren Jahren als Initiatorin von Soldatenund Arbeiterstuben und Gründerin des „Schweizer Verbandes Volksdienst“ ihr soziales Engagement bewahrte.