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Von Zürich nach Kamtschatka

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Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft beginnt Europa, sich als Kontinent mit einer gemeinsamen Vergangenheit zu verstehen. Die Schweiz ist Teil dieser europäischen Ost-West-Geschichte, die von Krieg, Frieden, Handel und persönlichen Kontakten geprägt ist. Eine zentrale Rolle in diesem Austausch spielt Russland. Oft wird übersehen, dass viele Westeuropäer, darunter auch zahlreiche Schweizer, ab dem 18. Jahrhundert nach Russland zogen. Russland bot qualifizierten Einwanderern hervorragende Bedingungen, und diese Migranten trugen entscheidend zur Modernisierung des Zarenreichs bei. Einige stiegen von Ingenieuren, Lehrern oder Käsern zu Fabrikanten und leitenden Angestellten auf und wurden sogar Erzieher der Zarenkinder. Unter den Russlandschweizern waren auch Zürcher, die, obwohl sie eine kleine und heterogene Gruppe bildeten, in vielen Bereichen aktiv waren. Sie hinterließen als Wissenschaftler, Künstler, Kaufleute, Pädagogen, Industrielle und Musterlandwirte bedeutende Spuren. Das reich illustrierte Buch lädt zur Entdeckungsreise in eine faszinierende Welt ein, die 1917 ein abruptes Ende fand.

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Von Zürich nach Kamtschatka, Eva Maeder

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Von Zürich nach Kamtschatka
Język
niemiecki
Autorzy
Eva Maeder
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
231
ISBN10
3034008910
ISBN13
9783034008914
Seria
Opis
Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft beginnt Europa, sich als Kontinent mit einer gemeinsamen Vergangenheit zu verstehen. Die Schweiz ist Teil dieser europäischen Ost-West-Geschichte, die von Krieg, Frieden, Handel und persönlichen Kontakten geprägt ist. Eine zentrale Rolle in diesem Austausch spielt Russland. Oft wird übersehen, dass viele Westeuropäer, darunter auch zahlreiche Schweizer, ab dem 18. Jahrhundert nach Russland zogen. Russland bot qualifizierten Einwanderern hervorragende Bedingungen, und diese Migranten trugen entscheidend zur Modernisierung des Zarenreichs bei. Einige stiegen von Ingenieuren, Lehrern oder Käsern zu Fabrikanten und leitenden Angestellten auf und wurden sogar Erzieher der Zarenkinder. Unter den Russlandschweizern waren auch Zürcher, die, obwohl sie eine kleine und heterogene Gruppe bildeten, in vielen Bereichen aktiv waren. Sie hinterließen als Wissenschaftler, Künstler, Kaufleute, Pädagogen, Industrielle und Musterlandwirte bedeutende Spuren. Das reich illustrierte Buch lädt zur Entdeckungsreise in eine faszinierende Welt ein, die 1917 ein abruptes Ende fand.