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Die Formenlehre der kirchenslawischen Sprache, erklärend und vergleichend dargestellt

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Der Sprachwissenschaftler August Schleicher (1828-1868) gilt als Begründer der Stammbaumtheorie in der vergleichenden Sprachforschung und als Mitbegründer der Indogermanistik. Der Sohn des Arztes Johann Gottlieb Schleicher studierte zunächst Theologie, bevor er sich den Sprachen zuwandte – das waren vor allem Hebräisch, Persisch, Sanskrit und Arabisch. Nach dem Promotionsstudium der Sprachwissenschaft in Bonn folgten mehrere Jahre in der Forschung. Seit 1849 lebte Schleicher für einige Zeit in Prag. Er arbeitete als Auslandsjournalist für die „Kölnische Zeitung“ und die „Augsburger Allgemeine Zeitung“. Im Jahre 1850 ernannte ihn die Prager Universität zum außerordentlichen Professor für Klassische Philologie und 1853 zum Ordinarius für vergleichende Sprachforschung, Deutsch und Sanskrit. In seinen letzten Lebensjahren wirkte Schleicher als Professor an der Universität zu Jena. Die Schriften „Formenlehre der kirchenslawischen Sprachen“, „Die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen“ und „Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft“ sind nur einige seiner zahlreichen Publikationen.

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Die Formenlehre der kirchenslawischen Sprache, erklärend und vergleichend dargestellt, Schleicher August

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Formenlehre der kirchenslawischen Sprache, erklärend und vergleichend dargestellt
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
376
ISBN10
3836437856
ISBN13
9783836437851
Seria
Opis
Der Sprachwissenschaftler August Schleicher (1828-1868) gilt als Begründer der Stammbaumtheorie in der vergleichenden Sprachforschung und als Mitbegründer der Indogermanistik. Der Sohn des Arztes Johann Gottlieb Schleicher studierte zunächst Theologie, bevor er sich den Sprachen zuwandte – das waren vor allem Hebräisch, Persisch, Sanskrit und Arabisch. Nach dem Promotionsstudium der Sprachwissenschaft in Bonn folgten mehrere Jahre in der Forschung. Seit 1849 lebte Schleicher für einige Zeit in Prag. Er arbeitete als Auslandsjournalist für die „Kölnische Zeitung“ und die „Augsburger Allgemeine Zeitung“. Im Jahre 1850 ernannte ihn die Prager Universität zum außerordentlichen Professor für Klassische Philologie und 1853 zum Ordinarius für vergleichende Sprachforschung, Deutsch und Sanskrit. In seinen letzten Lebensjahren wirkte Schleicher als Professor an der Universität zu Jena. Die Schriften „Formenlehre der kirchenslawischen Sprachen“, „Die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen“ und „Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft“ sind nur einige seiner zahlreichen Publikationen.