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Macht Musik schlau?

Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der kognitiven Psychologie

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  • 453 strony
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Die Pressemeldung vermittelt den Eindruck, dass Musikhören und Musizieren das Lernen auf geheimnisvolle Weise verbessern. In Wirklichkeit sind die Auswirkungen von Musik auf das Lernen jedoch vielschichtiger. Dieses Buch präsentiert erstmals die Ergebnisse der letzten 20 Jahre zu den neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. Neben dem bekannten 'Mozart-Effekt' werden aktuelle Längsschnitt- und Querschnittstudien untersucht, die die Zusammenhänge zwischen Musiktraining und schulischen sowie allgemeinen kognitiven Leistungen beleuchten. Besonders hervorgehoben wird das Thema Musik und Gehirn, da das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen entscheidend ist, um die Wirkung von Musik auf andere Funktionen zu erfassen. Ein zentraler Aspekt ist die Hirnplastizität in Verbindung mit dem Musizieren und dem damit verbundenen Training. Zudem werden zwei neuartige Aspekte behandelt: der Zusammenhang zwischen Musik und Sprache sowie dessen mögliche klinisch-therapeutische Anwendungen. Abschließend werden die Einsatzmöglichkeiten von Musik und Musizieren im Alter thematisiert.

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Macht Musik schlau?, Lutz Jäncke

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Macht Musik schlau?
Podtytuł
Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der kognitiven Psychologie
Język
niemiecki
Wydawca
Huber
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
453
ISBN10
3456845758
ISBN13
9783456845753
Seria
Tagi
Opis
Die Pressemeldung vermittelt den Eindruck, dass Musikhören und Musizieren das Lernen auf geheimnisvolle Weise verbessern. In Wirklichkeit sind die Auswirkungen von Musik auf das Lernen jedoch vielschichtiger. Dieses Buch präsentiert erstmals die Ergebnisse der letzten 20 Jahre zu den neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und Musikhörens. Neben dem bekannten 'Mozart-Effekt' werden aktuelle Längsschnitt- und Querschnittstudien untersucht, die die Zusammenhänge zwischen Musiktraining und schulischen sowie allgemeinen kognitiven Leistungen beleuchten. Besonders hervorgehoben wird das Thema Musik und Gehirn, da das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen entscheidend ist, um die Wirkung von Musik auf andere Funktionen zu erfassen. Ein zentraler Aspekt ist die Hirnplastizität in Verbindung mit dem Musizieren und dem damit verbundenen Training. Zudem werden zwei neuartige Aspekte behandelt: der Zusammenhang zwischen Musik und Sprache sowie dessen mögliche klinisch-therapeutische Anwendungen. Abschließend werden die Einsatzmöglichkeiten von Musik und Musizieren im Alter thematisiert.