Bookbot

1968

Parametry

  • 199 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Warum mochte Frank Sinatra die Rolling Stones nicht? Und warum schlief Charles de Gaulle nie mit Brigitte Bardot, Sarkozy aber mit Carla Bruni? „I have a dream!”, rief Martin Luther King und wurde in seinem Blut niedergestreckt. Der Traum verwandelte sich in einen Alptraum. Im Mai 1968, als der Autor 14 Jahre alt war, verließ er das katholische Internat und schildert die Wirren dieser Zeit. Die Essays beleuchten den längsten Mai der Geschichte, von seinen verheißungsvollen Anfängen bis zu seinem jämmerlichen Ende. Autobiografisches vermischt sich mit Reflexionen, und diese Unklarheit eröffnet neue Perspektiven auf die Ereignisse. 1968 war eine Zeit extremer Unsicherheit: Frankreich stand kurz vor einer Revolution, Deutschland erlebte eine kleinere Revolte, und in Österreich verwandelte sich das Geschehen in eine Farce. Doch der 14-Jährige fühlte sich überall zugehörig, was das zentrale Gefühl der 68er widerspiegelt: Es gab nichts auf der Welt, das sie nicht anging. 1968 war ein Aufstand, dessen Lächeln gefror, bevor es zu einem Lachen werden konnte. Dieses kurze Lächeln war ein unerfülltes Versprechen. Am Ende war die Niederlage vollkommen, und die besiegten 68er konnten nicht aufgehalten werden. Sieg und Niederlage wurden ununterscheidbar. „What can a poor boy do, except to sing in a Rock-’n’-Roll-Band?”, sangen die Stones.

Zakup książki

1968, Michael Amon

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
1968
Język
niemiecki
Wydawca
MOLDEN
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
199
ISBN10
3854852258
ISBN13
9783854852254
Seria
Opis
Warum mochte Frank Sinatra die Rolling Stones nicht? Und warum schlief Charles de Gaulle nie mit Brigitte Bardot, Sarkozy aber mit Carla Bruni? „I have a dream!”, rief Martin Luther King und wurde in seinem Blut niedergestreckt. Der Traum verwandelte sich in einen Alptraum. Im Mai 1968, als der Autor 14 Jahre alt war, verließ er das katholische Internat und schildert die Wirren dieser Zeit. Die Essays beleuchten den längsten Mai der Geschichte, von seinen verheißungsvollen Anfängen bis zu seinem jämmerlichen Ende. Autobiografisches vermischt sich mit Reflexionen, und diese Unklarheit eröffnet neue Perspektiven auf die Ereignisse. 1968 war eine Zeit extremer Unsicherheit: Frankreich stand kurz vor einer Revolution, Deutschland erlebte eine kleinere Revolte, und in Österreich verwandelte sich das Geschehen in eine Farce. Doch der 14-Jährige fühlte sich überall zugehörig, was das zentrale Gefühl der 68er widerspiegelt: Es gab nichts auf der Welt, das sie nicht anging. 1968 war ein Aufstand, dessen Lächeln gefror, bevor es zu einem Lachen werden konnte. Dieses kurze Lächeln war ein unerfülltes Versprechen. Am Ende war die Niederlage vollkommen, und die besiegten 68er konnten nicht aufgehalten werden. Sieg und Niederlage wurden ununterscheidbar. „What can a poor boy do, except to sing in a Rock-’n’-Roll-Band?”, sangen die Stones.