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Philipp von Boeselager - der letzte Zeuge des 20. Juli 1944

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    Boeselager, der kurz vor Drucklegung des Buches starb, war der letzte Überlebende der Attentäter vom 20. Juli 1944. Er besorgte den Sprengstoff und während Stauffenberg (zuletzt P. Steinbach, BA 3/08) die Bombe zündete, ritt er mit 1.200 Soldaten nach Berlin, um den Staatsstreich militärisch abzusichern. Für das mit zahlreichen Abbildungen versehene Buch haben die beim Hessischen Rundfunk tätigen Autoren das Privatarchiv Boeselagers ausgewertet und zahlreiche Interviews mit ihm geführt, von denen eins fast ein Drittel des Buchs einnimmt. Der Textteil schildert die Bedeutung der Heeresgruppe Mitte für den militärischen Widerstand und skizziert den Weg des christlich und staatstreu erzogenen Offiziers in die Opposition. In der Vielzahl der Literatur zum 20. Juli vermittelt das für einen breiteren Leserkreis geschriebene Buch einen anschaulichen, durch authentische Zeitzeugenschaft beglaubigten Zugang zur Geschichte des Attentats und zur Gedankenwelt der sie tragenden konservativ-adligen Militärkreise. Mit Personenregister und ausgewählter Literatur. (2)

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    Philipp von Boeselager - der letzte Zeuge des 20. Juli 1944,

    Język
    Rok wydania
    2008
    Oprawa
    (twarda)
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    Philipp von Boeselager - der letzte Zeuge des 20. Juli 1944
    Język
    niemiecki
    Autorzy
    Rok wydania
    2008
    Oprawa
    twarda
    Liczba stron
    216
    ISBN10
    3898832015
    ISBN13
    9783898832014
    Seria
    Tagi
    Ocena
    4 z 5
    Opis
    Boeselager, der kurz vor Drucklegung des Buches starb, war der letzte Überlebende der Attentäter vom 20. Juli 1944. Er besorgte den Sprengstoff und während Stauffenberg (zuletzt P. Steinbach, BA 3/08) die Bombe zündete, ritt er mit 1.200 Soldaten nach Berlin, um den Staatsstreich militärisch abzusichern. Für das mit zahlreichen Abbildungen versehene Buch haben die beim Hessischen Rundfunk tätigen Autoren das Privatarchiv Boeselagers ausgewertet und zahlreiche Interviews mit ihm geführt, von denen eins fast ein Drittel des Buchs einnimmt. Der Textteil schildert die Bedeutung der Heeresgruppe Mitte für den militärischen Widerstand und skizziert den Weg des christlich und staatstreu erzogenen Offiziers in die Opposition. In der Vielzahl der Literatur zum 20. Juli vermittelt das für einen breiteren Leserkreis geschriebene Buch einen anschaulichen, durch authentische Zeitzeugenschaft beglaubigten Zugang zur Geschichte des Attentats und zur Gedankenwelt der sie tragenden konservativ-adligen Militärkreise. Mit Personenregister und ausgewählter Literatur. (2)