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Quellen des gregorianischen Chorals für das Offizium aus dem Kloster St. Ulrich und Afra Augsburg

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In dieser Arbeit bietet der Autor eine analytische Übersicht der mittelalterlichen Gesangsquellen aus einem bedeutenden süddeutschen Benediktinerkloster, die Maßstäbe setzen wird. Abhandlungen über Choralpflegezentren, die Handschriftenbestände systematisch mit Quellen anderer Orte vergleichen, sind selten in dieser Detailtiefe. Der Autor präsentiert eine umfassende und kritische Übersicht der Quellen aus St. Ulrich und Afra und bezieht auch bisher unberücksichtigte Handschriftenfragmente ein. Der Fokus liegt auf den Offiziumsquellen mit Gesängen für die Gebetsstunden, die reich an Inhalten sind und somit wertvolle Vergleichsmöglichkeiten bieten. Zudem wird die musikalische Notation der Quellen mit digitaler Technik dargestellt. Die Untersuchung der Gesangspraxis wird durch die Erörterung des geschichtlichen Hintergrunds und des liturgischen Kalenders ergänzt. Der Autor strebt eine umfassende Analyse seines Forschungsgebiets an, was eine Fülle von Informationen umfasst, die für die zukünftige Forschung von grundlegender Bedeutung sind. Neben den Offiziumsquellen werden auch weitere Augsburger Handschriften, einschließlich des umfangreichen 17-bändigen Antiphonars der Domkirche, behandelt. Die grundlegenden Ausführungen zur Genese und Verbreitung der Gesangspraxis der Tradition von Subiaco-Melk sind von allgemein

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Quellen des gregorianischen Chorals für das Offizium aus dem Kloster St. Ulrich und Afra Augsburg, Robert Klugseder

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Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Quellen des gregorianischen Chorals für das Offizium aus dem Kloster St. Ulrich und Afra Augsburg
Język
niemiecki
Wydawca
Schneider
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
234
ISBN10
3795212537
ISBN13
9783795212537
Seria
Opis
In dieser Arbeit bietet der Autor eine analytische Übersicht der mittelalterlichen Gesangsquellen aus einem bedeutenden süddeutschen Benediktinerkloster, die Maßstäbe setzen wird. Abhandlungen über Choralpflegezentren, die Handschriftenbestände systematisch mit Quellen anderer Orte vergleichen, sind selten in dieser Detailtiefe. Der Autor präsentiert eine umfassende und kritische Übersicht der Quellen aus St. Ulrich und Afra und bezieht auch bisher unberücksichtigte Handschriftenfragmente ein. Der Fokus liegt auf den Offiziumsquellen mit Gesängen für die Gebetsstunden, die reich an Inhalten sind und somit wertvolle Vergleichsmöglichkeiten bieten. Zudem wird die musikalische Notation der Quellen mit digitaler Technik dargestellt. Die Untersuchung der Gesangspraxis wird durch die Erörterung des geschichtlichen Hintergrunds und des liturgischen Kalenders ergänzt. Der Autor strebt eine umfassende Analyse seines Forschungsgebiets an, was eine Fülle von Informationen umfasst, die für die zukünftige Forschung von grundlegender Bedeutung sind. Neben den Offiziumsquellen werden auch weitere Augsburger Handschriften, einschließlich des umfangreichen 17-bändigen Antiphonars der Domkirche, behandelt. Die grundlegenden Ausführungen zur Genese und Verbreitung der Gesangspraxis der Tradition von Subiaco-Melk sind von allgemein