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Female trouble

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  • 238 stron
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Seit der Erfindung der Fotografie vor nahezu 170 Jahren haben vor allem Frauen das technische Medium genutzt, um sich in Rollenspielen und Maskeraden zu inszenieren. Neben der experimentellen Lust, das Ich immer wieder neu zu erschaffen, diente die Kamera auch als Möglichkeit, Klischees weiblicher Repräsentation infrage zu stellen. Das Spiel mit dem Ewigweiblichen war und ist darüber hinaus stets eine Auseinandersetzung mit geschlechtlicher Identität, ihrer gesellschaftlichen und politischen Definition sowie deren Überschreitung. Im Fokus der durchgehend farbig bebilderten Publikation stehen zeitgenössische Künstlerinnen wie Cindy Sherman oder Pipilotti Rist, die mithilfe von Fotografie und Videokunst das Bild des Weiblichen untersuchen, es dekonstruieren und neu bestimmen. Zugleich spannt der Band den Bogen ins 19. und frühe 20. Jahrhundert, wo Frauen wie die Comtesse de Castiglione oder die Künstlerinnen Claude Cahun und Florence Henri die Fotografie als Mittel der (Selbst-)Inszenierung und -befragung entdeckt haben. Die vorgestellten Künstlerinnen (Auswahl): Diane Arbus, Monica Bonvicini, Claude Cahun, Julia Margaret Cameron, Valie Export, Nan Goldin, Mathilde ter Heijne, Florence Henri, Birgit Jürgenssen, Sarah Lucas, Ana Mendieta, Tracey Moffatt, ringl + pit, Pipilotti Rist, Cindy Sherman, Francesca Woodman, Wanda Wulz Ausstellung: Pinakothek der Moderne, München 17.7.–26.10.2008

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Female trouble, Inka Graeve Ingelmann

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Female trouble
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
238
ISBN10
3775722033
ISBN13
9783775722032
Seria
Opis
Seit der Erfindung der Fotografie vor nahezu 170 Jahren haben vor allem Frauen das technische Medium genutzt, um sich in Rollenspielen und Maskeraden zu inszenieren. Neben der experimentellen Lust, das Ich immer wieder neu zu erschaffen, diente die Kamera auch als Möglichkeit, Klischees weiblicher Repräsentation infrage zu stellen. Das Spiel mit dem Ewigweiblichen war und ist darüber hinaus stets eine Auseinandersetzung mit geschlechtlicher Identität, ihrer gesellschaftlichen und politischen Definition sowie deren Überschreitung. Im Fokus der durchgehend farbig bebilderten Publikation stehen zeitgenössische Künstlerinnen wie Cindy Sherman oder Pipilotti Rist, die mithilfe von Fotografie und Videokunst das Bild des Weiblichen untersuchen, es dekonstruieren und neu bestimmen. Zugleich spannt der Band den Bogen ins 19. und frühe 20. Jahrhundert, wo Frauen wie die Comtesse de Castiglione oder die Künstlerinnen Claude Cahun und Florence Henri die Fotografie als Mittel der (Selbst-)Inszenierung und -befragung entdeckt haben. Die vorgestellten Künstlerinnen (Auswahl): Diane Arbus, Monica Bonvicini, Claude Cahun, Julia Margaret Cameron, Valie Export, Nan Goldin, Mathilde ter Heijne, Florence Henri, Birgit Jürgenssen, Sarah Lucas, Ana Mendieta, Tracey Moffatt, ringl + pit, Pipilotti Rist, Cindy Sherman, Francesca Woodman, Wanda Wulz Ausstellung: Pinakothek der Moderne, München 17.7.–26.10.2008