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Irland in vergangener Gegenwart

Die Boote fahren nicht mehr, sie fliegen jetzt!

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  • 74 strony
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Der Band enthält siebzig ausgesuchte Schwarzweißbilder, die irische Stimmung vermitteln. Heinz Grosskopf tauchte – so tief, wie Land und Leute es zuließen – ein in diese Inselwelt und hielt, sozusagen von innen betrachtend, Eindrücke einer schwindenden Kultur, einer auslaufenden Epoche fest. Die Bilder stammen größtenteils aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und zeigen eine untergegangene Welt, die nur noch über das Betrachten und Erzählen erfahren werden kann. Heinz Grosskopf ermöglicht dies durch seine literarischen Fotografien und nicht zuletzt durch seine bilderreiche Sprache. Kommentar des Künstlers: „Fotografie bedeutet für mich die Kunst, im Fluss unaufhaltsamer Ereignisse bildwichtige Augenblicke festzuhalten. Die Grundstimmung der Aufnahmen ist getragen von Melancholie. Gezeigt wird das einfache und oftmals harte Leben der Inselbewohner. Der Blickwinkel frei von spekulativen Effekten. Schwarzweiß über Farbigkeit: Poesie des irischen Alltags.“

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Irland in vergangener Gegenwart, Heinz Grosskopf

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
19,54 zł

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Tytuł
Irland in vergangener Gegenwart
Podtytuł
Die Boote fahren nicht mehr, sie fliegen jetzt!
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
74
ISBN10
3708903048
ISBN13
9783708903040
Seria
Tagi
Opis
Der Band enthält siebzig ausgesuchte Schwarzweißbilder, die irische Stimmung vermitteln. Heinz Grosskopf tauchte – so tief, wie Land und Leute es zuließen – ein in diese Inselwelt und hielt, sozusagen von innen betrachtend, Eindrücke einer schwindenden Kultur, einer auslaufenden Epoche fest. Die Bilder stammen größtenteils aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und zeigen eine untergegangene Welt, die nur noch über das Betrachten und Erzählen erfahren werden kann. Heinz Grosskopf ermöglicht dies durch seine literarischen Fotografien und nicht zuletzt durch seine bilderreiche Sprache. Kommentar des Künstlers: „Fotografie bedeutet für mich die Kunst, im Fluss unaufhaltsamer Ereignisse bildwichtige Augenblicke festzuhalten. Die Grundstimmung der Aufnahmen ist getragen von Melancholie. Gezeigt wird das einfache und oftmals harte Leben der Inselbewohner. Der Blickwinkel frei von spekulativen Effekten. Schwarzweiß über Farbigkeit: Poesie des irischen Alltags.“