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In diesem Buch über Bulimie wird nicht nur aufgezeigt, wie man die Krankheit stoppt und die psychologischen Muster dahinter erkennt, sondern auch, wie man die spirituellen Hinweise der Sucht als Botschaft der Seele annimmt. Die Befreiung von der Sucht ist nur eine Seite; die Suche nach innerer Freiheit ist die andere. Die Autorin schildert, wie sie 24 Jahre lang von Bulimie und Magersucht begleitet wurde, oft bis zu 30 Mal am Tag erbrach und mit besorgniserregendem Gesundheitszustand kämpfte. Trotz der Nähe zur Verzweiflung gab es immer das Vertrauen in eine bevorstehende Wandlung. Sie blickt dankbar auf die Lektionen zurück, die sie gelernt hat. Der Schlüssel lag darin, die Sucht nicht zu bekämpfen, sondern als einen abgespaltenen Teil von sich selbst zu erkennen, der integriert werden möchte. Disziplin und Willenskraft führten nur zu gescheiterten Versuchen, bis sie den Mut fand, sich selbst zu begegnen und sich ihren Ängsten und Schmerzen zu stellen – sei es das Gefühl des Verlassenseins oder die Angst vor Isolation. Erst dann begann die Bulimie allmählich zu verschwinden.

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Zu dick!, Gyan Anila

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zu dick!
Język
niemiecki
Autorzy
Gyan Anila
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3936360286
ISBN13
9783936360288
Seria
Ocena
2,4 z 5
Opis
In diesem Buch über Bulimie wird nicht nur aufgezeigt, wie man die Krankheit stoppt und die psychologischen Muster dahinter erkennt, sondern auch, wie man die spirituellen Hinweise der Sucht als Botschaft der Seele annimmt. Die Befreiung von der Sucht ist nur eine Seite; die Suche nach innerer Freiheit ist die andere. Die Autorin schildert, wie sie 24 Jahre lang von Bulimie und Magersucht begleitet wurde, oft bis zu 30 Mal am Tag erbrach und mit besorgniserregendem Gesundheitszustand kämpfte. Trotz der Nähe zur Verzweiflung gab es immer das Vertrauen in eine bevorstehende Wandlung. Sie blickt dankbar auf die Lektionen zurück, die sie gelernt hat. Der Schlüssel lag darin, die Sucht nicht zu bekämpfen, sondern als einen abgespaltenen Teil von sich selbst zu erkennen, der integriert werden möchte. Disziplin und Willenskraft führten nur zu gescheiterten Versuchen, bis sie den Mut fand, sich selbst zu begegnen und sich ihren Ängsten und Schmerzen zu stellen – sei es das Gefühl des Verlassenseins oder die Angst vor Isolation. Erst dann begann die Bulimie allmählich zu verschwinden.