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Weibliche Genitalbeschneidung

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Welche gesundheitlichen Folgen hat weibliche Genitalbeschneidung? Welche Bedeutung hat sie dennoch für das Selbstgefühl der Frauen? Und wie geht das Fachpersonal in Medizin, Psychologie und Sozialwesen mit der Würde betroffener Migrantinnen um? Trotz der Proteste internationaler Organisationen werden Mädchen aus afrikanisch-arabischen Ländern weiterhin beschnitten. Und viele beschnittene Frauen bestehen, auch wenn sie als Migrantinnen im Westen leben, darauf, nach Geburt oder Operationen erneut genital verschlossen zu werden. In westlicher Perspektive, zumal der Medien, wird dies als Ausdruck vermeintlich 'primitiver' Kulturen gesehen. Fana Asefaw, engagierte Gegnerin der Beschneidung, fordert jedoch einen Kurswechsel in der öffentlichen Debatte: Es ist notwendig, die je eigenen kulturellen Hintergründe miteinzubeziehen und die Würde der Betroffenen zu wahren. In ihrem Buch liefert die Autorin unentbehrliches Hintergrundwissen für alle, die in medizinischen und psychosozialen Berufen mit dieser Thematik konfrontiert sind.

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Weibliche Genitalbeschneidung, Fana Asefaw

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Weibliche Genitalbeschneidung
Język
niemiecki
Wydawca
Helmer
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3897412683
ISBN13
9783897412682
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Welche gesundheitlichen Folgen hat weibliche Genitalbeschneidung? Welche Bedeutung hat sie dennoch für das Selbstgefühl der Frauen? Und wie geht das Fachpersonal in Medizin, Psychologie und Sozialwesen mit der Würde betroffener Migrantinnen um? Trotz der Proteste internationaler Organisationen werden Mädchen aus afrikanisch-arabischen Ländern weiterhin beschnitten. Und viele beschnittene Frauen bestehen, auch wenn sie als Migrantinnen im Westen leben, darauf, nach Geburt oder Operationen erneut genital verschlossen zu werden. In westlicher Perspektive, zumal der Medien, wird dies als Ausdruck vermeintlich 'primitiver' Kulturen gesehen. Fana Asefaw, engagierte Gegnerin der Beschneidung, fordert jedoch einen Kurswechsel in der öffentlichen Debatte: Es ist notwendig, die je eigenen kulturellen Hintergründe miteinzubeziehen und die Würde der Betroffenen zu wahren. In ihrem Buch liefert die Autorin unentbehrliches Hintergrundwissen für alle, die in medizinischen und psychosozialen Berufen mit dieser Thematik konfrontiert sind.