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Lob des Lachens

Eine Schelmengeschichte des Humors

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  • 219 stron
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Marleen Stoessels Essay ist ein Plädoyer für das Menschenrecht auf Humor. Der Humor und das Lachen sind Grundwerte menschlicher Zivilisierung und Kultur. Humor und Lachen sind Wesenszüge des Menschen, sind Signum menschlicher Freiheit und Souveränität. Als geistige Waffen werden sie zur höchsten und oftmals auch schwärzesten (Über-)Lebenskunst. Marleen Stoessels Essay ist eine Geschichte des Humors und zugleich eine amüsante Sammlung von Anekdoten und Aphorismen, von Geschichten und Sprüchen, in deren „wandernder Mitte“ der „Trickster“ erscheint, die in allen Kulturen wirkende Narrengestalt. Dieser Gestalt und ihrer humorbildenden Kraft folgt die Autorin quer durch Kulturen und Kulturgeschichte. Bei ihrer Spurensuche legt sie die konfliktlösenden Kräfte und die schelmischen Wurzeln des Humors frei. Das Wissen um die gemeinsamen Wurzeln erleichtert nicht nur das Verständnis und den Respekt für das Fremde, es zeigt mehr noch, wie das schelmische Erbe trotz aller Unterschiede eine gemeinsame (Humor-)Sprache ermöglicht, die in zahllosen Geschichten überliefert wird, die als „stille“ oder Flüsterpost von Ort zu Ort, von Land zu Land, von Kultur zu Kultur wandern und sich als das lachende „Dritte“ gegen eine Welt der puren Zweckmäßigkeit behaupten.

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Lob des Lachens, Marleen Stoessel

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lob des Lachens
Podtytuł
Eine Schelmengeschichte des Humors
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
219
ISBN10
3458240985
ISBN13
9783458240983
Seria
Opis
Marleen Stoessels Essay ist ein Plädoyer für das Menschenrecht auf Humor. Der Humor und das Lachen sind Grundwerte menschlicher Zivilisierung und Kultur. Humor und Lachen sind Wesenszüge des Menschen, sind Signum menschlicher Freiheit und Souveränität. Als geistige Waffen werden sie zur höchsten und oftmals auch schwärzesten (Über-)Lebenskunst. Marleen Stoessels Essay ist eine Geschichte des Humors und zugleich eine amüsante Sammlung von Anekdoten und Aphorismen, von Geschichten und Sprüchen, in deren „wandernder Mitte“ der „Trickster“ erscheint, die in allen Kulturen wirkende Narrengestalt. Dieser Gestalt und ihrer humorbildenden Kraft folgt die Autorin quer durch Kulturen und Kulturgeschichte. Bei ihrer Spurensuche legt sie die konfliktlösenden Kräfte und die schelmischen Wurzeln des Humors frei. Das Wissen um die gemeinsamen Wurzeln erleichtert nicht nur das Verständnis und den Respekt für das Fremde, es zeigt mehr noch, wie das schelmische Erbe trotz aller Unterschiede eine gemeinsame (Humor-)Sprache ermöglicht, die in zahllosen Geschichten überliefert wird, die als „stille“ oder Flüsterpost von Ort zu Ort, von Land zu Land, von Kultur zu Kultur wandern und sich als das lachende „Dritte“ gegen eine Welt der puren Zweckmäßigkeit behaupten.