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Telekommunikation, Energie, Eisenbahn

Welche Regulierung brauchen die Netzwirtschaften?

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  • 183 strony
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Die sektorspezifische Regulierung der Netzwirtschaften hat sich zu einem zentralen Thema des Wirtschaftsverwaltungsrechts entwickelt, bedingt durch die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Telekommunikations-, Energie- und Eisenbahnmärkte. Die Regulierung dieser Sektoren wirft grundlegende und dringliche Fragen an der Schnittstelle von Recht und Ökonomie auf. Es wird untersucht, warum staatliche Intervention auf diesen Märkten notwendig ist und wie eine effiziente Netzzugangs- und Entgeltregulierung gestaltet werden kann. Zudem wird die Dynamisierung der Märkte analysiert und welche Auswirkungen dies auf das Regulierungsrecht hat. Die Herausforderungen für Organisation und Verfahren der Regulierungsverwaltung werden ebenso thematisiert, wie die mögliche Verschiebung in der gewaltengegliederten Struktur des regulierenden Verfassungsstaates. Die Notwendigkeit einer stärker zentralisierten Marktregulierung in Europa wird diskutiert, ebenso die Integration der sektorspezifischen Regulierung in das allgemeine Wettbewerbsrecht. Die Autoren beleuchten, ob aus dem Telekommunikationsrecht Lehren für die Regulierung anderer Netzwirtschaften gezogen werden können und welche Erfolge die Regulierung bereits erzielt hat. Schließlich werden die Herausforderungen skizziert, vor denen Gesetzgeber und Verwaltung in den kommenden Jahren stehen.

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Telekommunikation, Energie, Eisenbahn, Jörn Lüdemann

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Telekommunikation, Energie, Eisenbahn
Podtytuł
Welche Regulierung brauchen die Netzwirtschaften?
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3161496817
ISBN13
9783161496813
Seria
Opis
Die sektorspezifische Regulierung der Netzwirtschaften hat sich zu einem zentralen Thema des Wirtschaftsverwaltungsrechts entwickelt, bedingt durch die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Telekommunikations-, Energie- und Eisenbahnmärkte. Die Regulierung dieser Sektoren wirft grundlegende und dringliche Fragen an der Schnittstelle von Recht und Ökonomie auf. Es wird untersucht, warum staatliche Intervention auf diesen Märkten notwendig ist und wie eine effiziente Netzzugangs- und Entgeltregulierung gestaltet werden kann. Zudem wird die Dynamisierung der Märkte analysiert und welche Auswirkungen dies auf das Regulierungsrecht hat. Die Herausforderungen für Organisation und Verfahren der Regulierungsverwaltung werden ebenso thematisiert, wie die mögliche Verschiebung in der gewaltengegliederten Struktur des regulierenden Verfassungsstaates. Die Notwendigkeit einer stärker zentralisierten Marktregulierung in Europa wird diskutiert, ebenso die Integration der sektorspezifischen Regulierung in das allgemeine Wettbewerbsrecht. Die Autoren beleuchten, ob aus dem Telekommunikationsrecht Lehren für die Regulierung anderer Netzwirtschaften gezogen werden können und welche Erfolge die Regulierung bereits erzielt hat. Schließlich werden die Herausforderungen skizziert, vor denen Gesetzgeber und Verwaltung in den kommenden Jahren stehen.