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Kampf um Europa

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Der Gedanke der europäischen Einigung hat eine sehr lange Tradition und lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Es sind aber erst das 19. und beginnende 20. Jahrhundert, die gemeinhin als Epoche der Nationalstaaten angesehen werden, in der immer mehr Autoren den Traum eines geeinten Europas träumen. Dabei fällt insbesondere der Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi ins Auge, dessen Paneuropa-Konzeption im Mittelpunkt dieses Buches steht. Kaum ein anderer Vordenker Europas hat eine ähnliche Vielzahl von Büchern zur europäischen Einigung verfasst und sich derart energisch für die Verwirklichung dieses Traumes eingesetzt, wie Coudenhove-Kalergi. Doch was sind die Hauptelemente seines Paneuropas? Wo finden sich darin Parallelen zu früheren Europaplänen? Wie versucht er, sein Konzept in die politische Realität umzusetzen? Auf diese Fragen versucht dieses Buch, das sich vorrangig an Politikwissenschaftler und Historiker richtet, eine Antwort zu geben.

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Kampf um Europa, Stefan Solle

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kampf um Europa
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3836486652
ISBN13
9783836486651
Seria
Tagi
Opis
Der Gedanke der europäischen Einigung hat eine sehr lange Tradition und lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Es sind aber erst das 19. und beginnende 20. Jahrhundert, die gemeinhin als Epoche der Nationalstaaten angesehen werden, in der immer mehr Autoren den Traum eines geeinten Europas träumen. Dabei fällt insbesondere der Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi ins Auge, dessen Paneuropa-Konzeption im Mittelpunkt dieses Buches steht. Kaum ein anderer Vordenker Europas hat eine ähnliche Vielzahl von Büchern zur europäischen Einigung verfasst und sich derart energisch für die Verwirklichung dieses Traumes eingesetzt, wie Coudenhove-Kalergi. Doch was sind die Hauptelemente seines Paneuropas? Wo finden sich darin Parallelen zu früheren Europaplänen? Wie versucht er, sein Konzept in die politische Realität umzusetzen? Auf diese Fragen versucht dieses Buch, das sich vorrangig an Politikwissenschaftler und Historiker richtet, eine Antwort zu geben.