Bookbot

Handling und integrierte Rehabilitation in Therapie und Pflege

Parametry

  • 158 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Die Betreuung von bettlägerigen oder stark in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkten Personen wird von Therapeuten und Pflegepersonen häufig als körperlich anstrengend, als schwere Arbeit im wahrsten Sinn des Wortes erlebt. Die Autorin möchte einen Beitrag leisten, um entsprechende Arbeitsvorgänge zu erleichtern und die betreuten Personen so aktiv wie möglich einzubinden, denn das Wohlbefinden und die Genesungsmöglichkeiten der betreuten Personen hängen wesentlich von der Qualität einer aktivierenden Pflege ab. Wesentliche Elemente aus dem Bobath-Konzept und aus der Kinästhetik werden eingesetzt, um Techniken für Lagewechsel und Transfers für Betreuer und Patient zu erleichtern und „Berührungskompetenz“ zu schaffen. Über das eigentliche Handling hinaus geht es dabei vor allem um die Integration eines rehabilitativen Grundgedankens.

Zakup książki

Handling und integrierte Rehabilitation in Therapie und Pflege, Margarethe Stieler

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Handling und integrierte Rehabilitation in Therapie und Pflege
Język
niemiecki
Wydawca
Pflaum
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3790509728
ISBN13
9783790509724
Seria
Opis
Die Betreuung von bettlägerigen oder stark in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkten Personen wird von Therapeuten und Pflegepersonen häufig als körperlich anstrengend, als schwere Arbeit im wahrsten Sinn des Wortes erlebt. Die Autorin möchte einen Beitrag leisten, um entsprechende Arbeitsvorgänge zu erleichtern und die betreuten Personen so aktiv wie möglich einzubinden, denn das Wohlbefinden und die Genesungsmöglichkeiten der betreuten Personen hängen wesentlich von der Qualität einer aktivierenden Pflege ab. Wesentliche Elemente aus dem Bobath-Konzept und aus der Kinästhetik werden eingesetzt, um Techniken für Lagewechsel und Transfers für Betreuer und Patient zu erleichtern und „Berührungskompetenz“ zu schaffen. Über das eigentliche Handling hinaus geht es dabei vor allem um die Integration eines rehabilitativen Grundgedankens.