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Aus der Werkstatt des Historikers

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  • 250 stron
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»Sissi« oder »Die Sünderin« im Geschichtsunterricht? Diese Frage verursacht vielleicht zunächst ein verständnisloses Stirnrunzeln. Wie die Analyse von Filmen und anderen Vermittlungsformen von Geschichte in der Öffentlichkeit das historische Lernen tatsächlich bereichern kann, macht der vorliegende Band deutlich. Neben dem Thema Film sensibilisiert ein zweiter Schwerpunktbereich dafür, wie über administrative Vorgaben zum Geschichtsunterricht in Bayern Politik betrieben wird. Dabei sind genauso aktuelle wie auch ältere Lehrplanvorgaben berücksichtigt, um die Wurzeln für derartige Beeinflussungen des historischen Lernens freizulegen. Eine Lücke schließt diese Publikation hinsichtlich der Denkmalpflege und Gedenkstättenpädagogik, denn sie gibt nicht nur wertvolle Anregungen für das Lernen an außerschulischen Lernorten, sondern weist dezidiert auf vermeidbare Fehler hin. Bei der Lektüre wird am Ende klar, warum die Didaktik der Geschichte sich nicht nur auf den Geschichtsunterricht konzentrieren darf, sondern alle möglichen Formen der Geschichtsvermittlung berücksichtigen muss. Von daher stellt das Buch nicht nur eine Bereicherung für Lehrkräfte, sondern auch für Studierende und an der Geschichtsvermittlung im öffentlichen Bereich Interessierte dar.

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Aus der Werkstatt des Historikers, Monika Fenn

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aus der Werkstatt des Historikers
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
3831608288
ISBN13
9783831608287
Seria
Opis
»Sissi« oder »Die Sünderin« im Geschichtsunterricht? Diese Frage verursacht vielleicht zunächst ein verständnisloses Stirnrunzeln. Wie die Analyse von Filmen und anderen Vermittlungsformen von Geschichte in der Öffentlichkeit das historische Lernen tatsächlich bereichern kann, macht der vorliegende Band deutlich. Neben dem Thema Film sensibilisiert ein zweiter Schwerpunktbereich dafür, wie über administrative Vorgaben zum Geschichtsunterricht in Bayern Politik betrieben wird. Dabei sind genauso aktuelle wie auch ältere Lehrplanvorgaben berücksichtigt, um die Wurzeln für derartige Beeinflussungen des historischen Lernens freizulegen. Eine Lücke schließt diese Publikation hinsichtlich der Denkmalpflege und Gedenkstättenpädagogik, denn sie gibt nicht nur wertvolle Anregungen für das Lernen an außerschulischen Lernorten, sondern weist dezidiert auf vermeidbare Fehler hin. Bei der Lektüre wird am Ende klar, warum die Didaktik der Geschichte sich nicht nur auf den Geschichtsunterricht konzentrieren darf, sondern alle möglichen Formen der Geschichtsvermittlung berücksichtigen muss. Von daher stellt das Buch nicht nur eine Bereicherung für Lehrkräfte, sondern auch für Studierende und an der Geschichtsvermittlung im öffentlichen Bereich Interessierte dar.