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Das neue FamFG in Familiensachen

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Dieses Buch bietet eine systematische Darstellung des familiengerichtlichen Verfahrens nach dem neuen FamFG und berücksichtigt alle Änderungen durch das FamFG-Berichtigungsgesetz. Der Autor erläutert die neuen Regelungen, darunter den Anwaltszwang bereits bei der Einlegung der Beschwerde in Familienstreitsachen sowie die Beschwerdebegründung vor dem Beschwerdegericht (OLG). Es wird klargestellt, ob die Kostenentscheidung nach Wegfall der Hauptsache als Endentscheidung gilt, und es gibt eine Auswertung des aktuellen Streitstands in der Literatur. Zudem wird die Anschlussbeschwerde ohne eigene Beschwerde behandelt und die Änderungen im Anwendungsbereich der zulassungsfreien Rechtsbeschwerde erläutert. Neu ist die Anfechtbarkeit von Entscheidungen der Geschäftsstelle über die Erteilung eines Rechtskraftzeugnisses, die in Ehe- und Abstammungssachen eingeführt wurde. Die Vergütung des Verfahrensbeistands in Kindschaftssachen wurde verbessert, und redaktionelle Fehler wurden beseitigt. Es wird klargestellt, dass im Verfahrenswertbeschwerdeverfahren kein Anwaltszwang gilt. Außerdem wird die sachliche Zuständigkeit der Familiengerichte als ausschließend bezeichnet, was im FGG-RG nicht berücksichtigt wurde. Schaubilder helfen, die neuen Verfahrensgänge schnell zu erfassen.

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Das neue FamFG in Familiensachen, Peter Fölsch

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das neue FamFG in Familiensachen
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3824010585
ISBN13
9783824010585
Seria
Opis
Dieses Buch bietet eine systematische Darstellung des familiengerichtlichen Verfahrens nach dem neuen FamFG und berücksichtigt alle Änderungen durch das FamFG-Berichtigungsgesetz. Der Autor erläutert die neuen Regelungen, darunter den Anwaltszwang bereits bei der Einlegung der Beschwerde in Familienstreitsachen sowie die Beschwerdebegründung vor dem Beschwerdegericht (OLG). Es wird klargestellt, ob die Kostenentscheidung nach Wegfall der Hauptsache als Endentscheidung gilt, und es gibt eine Auswertung des aktuellen Streitstands in der Literatur. Zudem wird die Anschlussbeschwerde ohne eigene Beschwerde behandelt und die Änderungen im Anwendungsbereich der zulassungsfreien Rechtsbeschwerde erläutert. Neu ist die Anfechtbarkeit von Entscheidungen der Geschäftsstelle über die Erteilung eines Rechtskraftzeugnisses, die in Ehe- und Abstammungssachen eingeführt wurde. Die Vergütung des Verfahrensbeistands in Kindschaftssachen wurde verbessert, und redaktionelle Fehler wurden beseitigt. Es wird klargestellt, dass im Verfahrenswertbeschwerdeverfahren kein Anwaltszwang gilt. Außerdem wird die sachliche Zuständigkeit der Familiengerichte als ausschließend bezeichnet, was im FGG-RG nicht berücksichtigt wurde. Schaubilder helfen, die neuen Verfahrensgänge schnell zu erfassen.