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Augen zu gilt nicht

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Eine junge Frau erzählt packend von ihrem Ausbruch aus der spießigen Welt ihrer Eltern und der fantasielosen Kleinstadt. Silvia, sechzehn Jahre alt, verlässt zum ersten Mal ihr Zuhause. Ihre angesehenen Eltern leben in einem schönen Reihenhaus, und Silvia gilt als das perfekte Kind – intelligent und wortgewandt. Doch das vorgeformte Leben erscheint ihr wie ein Alptraum, während das Leben auf der Straße Freiheit symbolisiert. Mit achtzehn taucht sie endgültig ab. Silvia Hable schildert mit Witz und Ironie ihre drastischen Erfahrungen als Aussteigerin und die allmähliche Politisierung ihres Denkens. Sie entdeckt verschiedene Punk- und Hausbesetzerszenen, macht Erfahrungen mit Drogen, der Polizei und der Psychiatrie. Ihr Buch dokumentiert die schwierige Suche eines jungen Menschen nach Identität und Platz in der Gesellschaft. Es spiegelt die politischen Hoffnungen und Enttäuschungen der nachwachsenden Generation wider und zeigt Alternativen auf. Direkt und skeptisch hält die Autorin uns den Spiegel vor und bietet einen authentischen Einblick in die Protestszene Deutschlands sowie das Lebensgefühl einer rebellischen jungen Frau.

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Augen zu gilt nicht, Silvia Hable

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

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Tytuł
Augen zu gilt nicht
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3421043086
ISBN13
9783421043085
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Eine junge Frau erzählt packend von ihrem Ausbruch aus der spießigen Welt ihrer Eltern und der fantasielosen Kleinstadt. Silvia, sechzehn Jahre alt, verlässt zum ersten Mal ihr Zuhause. Ihre angesehenen Eltern leben in einem schönen Reihenhaus, und Silvia gilt als das perfekte Kind – intelligent und wortgewandt. Doch das vorgeformte Leben erscheint ihr wie ein Alptraum, während das Leben auf der Straße Freiheit symbolisiert. Mit achtzehn taucht sie endgültig ab. Silvia Hable schildert mit Witz und Ironie ihre drastischen Erfahrungen als Aussteigerin und die allmähliche Politisierung ihres Denkens. Sie entdeckt verschiedene Punk- und Hausbesetzerszenen, macht Erfahrungen mit Drogen, der Polizei und der Psychiatrie. Ihr Buch dokumentiert die schwierige Suche eines jungen Menschen nach Identität und Platz in der Gesellschaft. Es spiegelt die politischen Hoffnungen und Enttäuschungen der nachwachsenden Generation wider und zeigt Alternativen auf. Direkt und skeptisch hält die Autorin uns den Spiegel vor und bietet einen authentischen Einblick in die Protestszene Deutschlands sowie das Lebensgefühl einer rebellischen jungen Frau.