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Analog fotografieren, digital verarbeiten

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  • 216 stron
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Viele Fotografen scheuen den Umstieg auf die Digitalfotografie und bevorzugen analoge Geräte und Prozesse. Moderne Filmmaterialien bieten jedoch hervorragende Abbildungseigenschaften, die oft schwer mit Digitalkameras zu erreichen sind. Gleichzeitig ermöglicht die Digitalfotografie komfortablere und schnellere Bildbearbeitung und -archivierung. Beide Verfahren haben ihre Stärken und Schwächen, und es ist nicht notwendig, sich ausschließlich für eines zu entscheiden. Vielmehr ist es sinnvoll, die beiden Arbeitsweisen zu kombinieren. Das Konzept der Hybridfotografie ermöglicht die Erstellung hochwertiger Bilddateien, selbst wenn das Basismaterial klassischer, chemisch entwickelter Film ist. Der Autor zeigt, wie ein professioneller hybrider Fotoworkflow aussieht, wie man mit optimaler Qualität vom analogen Bild zur Datei gelangt und diese Dateien nachbearbeitet, ausgibt und archiviert. Zudem wird erläutert, wie man Bildmaterialien aus dem analogen Zeitalter wie Dias, Negative und Drucke digitalisieren kann. Das Hybridverfahren ist nicht nur für die „Vergangenheitsbewältigung“ empfehlenswert, sondern auch eine Option, solange hochwertige Digitalkameras zu teuer sind oder deren Technik noch nicht ausgereift erscheint. Der Inhalt umfasst technische Eigenschaften von Scannern, die schrittweise Digitalisierung von Vorlagen, Korrektur und Optimierung von Scans sowie Archivierung und Ausbelichtung auf Film und Fotopapier.

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Analog fotografieren, digital verarbeiten, Erich Baier

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Analog fotografieren, digital verarbeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3898645665
ISBN13
9783898645669
Seria
Tagi
Opis
Viele Fotografen scheuen den Umstieg auf die Digitalfotografie und bevorzugen analoge Geräte und Prozesse. Moderne Filmmaterialien bieten jedoch hervorragende Abbildungseigenschaften, die oft schwer mit Digitalkameras zu erreichen sind. Gleichzeitig ermöglicht die Digitalfotografie komfortablere und schnellere Bildbearbeitung und -archivierung. Beide Verfahren haben ihre Stärken und Schwächen, und es ist nicht notwendig, sich ausschließlich für eines zu entscheiden. Vielmehr ist es sinnvoll, die beiden Arbeitsweisen zu kombinieren. Das Konzept der Hybridfotografie ermöglicht die Erstellung hochwertiger Bilddateien, selbst wenn das Basismaterial klassischer, chemisch entwickelter Film ist. Der Autor zeigt, wie ein professioneller hybrider Fotoworkflow aussieht, wie man mit optimaler Qualität vom analogen Bild zur Datei gelangt und diese Dateien nachbearbeitet, ausgibt und archiviert. Zudem wird erläutert, wie man Bildmaterialien aus dem analogen Zeitalter wie Dias, Negative und Drucke digitalisieren kann. Das Hybridverfahren ist nicht nur für die „Vergangenheitsbewältigung“ empfehlenswert, sondern auch eine Option, solange hochwertige Digitalkameras zu teuer sind oder deren Technik noch nicht ausgereift erscheint. Der Inhalt umfasst technische Eigenschaften von Scannern, die schrittweise Digitalisierung von Vorlagen, Korrektur und Optimierung von Scans sowie Archivierung und Ausbelichtung auf Film und Fotopapier.