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Wenn nicht sogar sehr

Meine Geschichte unserer verhinderten Abschiebung

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  • 140 stron
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Das Buch von der 19-jährigen Roma Semra Idic erzählt die Geschichte ihrer Familie, die vor zwei Jahren von einer drohenden Abschiebung betroffen war. Semra, die älteste von vier Geschwistern, wuchs in Düsseldorf auf, während ihre Familie aus Serbien stammt. Die Aussicht auf eine Abschiebung war für sie eine Katastrophe, besonders nachdem ihr Vater bereits ausgewiesen wurde. Semra kämpfte ein Jahr lang juristisch, um zu verhindern, dass ihre Geschwister und ihre Mutter ihm folgen müssen. Ihre Ängste und Nöte beschreibt sie eindrucksvoll: „Die Nerven, die Angst, ich kann nicht beschreiben, wie miserabel ich mich fühle.“ 2007 erhielt die Familie schließlich die Erlaubnis, in Deutschland zu bleiben, dank einer Gesetzesänderung im Bleiberecht. Ihr Buch wird von prominenter Unterstützung begleitet, unter anderem von Nobelpreisträger Günter Grass, der einen Textbeitrag verfasst hat. Hubert Ostendorf von der Organisation fiftyfifty, die die Familie unterstützt hat, betont die Bedeutung von Semras Buch und die Ehre, die Grass ihm zuteilwerden lässt. Das Buch, das im Dezember erscheint, spiegelt Semras Sichtweise wider und ist für sie keine Abrechnung, sondern eine Aufarbeitung ihrer Erfahrungen. Sie macht inzwischen eine kaufmännische Lehre.

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Wenn nicht sogar sehr, Semra Idic

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn nicht sogar sehr
Podtytuł
Meine Geschichte unserer verhinderten Abschiebung
Język
niemiecki
Autorzy
Semra Idic
Wydawca
Fiftyfifty
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
140
ISBN10
3980740099
ISBN13
9783980740098
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Das Buch von der 19-jährigen Roma Semra Idic erzählt die Geschichte ihrer Familie, die vor zwei Jahren von einer drohenden Abschiebung betroffen war. Semra, die älteste von vier Geschwistern, wuchs in Düsseldorf auf, während ihre Familie aus Serbien stammt. Die Aussicht auf eine Abschiebung war für sie eine Katastrophe, besonders nachdem ihr Vater bereits ausgewiesen wurde. Semra kämpfte ein Jahr lang juristisch, um zu verhindern, dass ihre Geschwister und ihre Mutter ihm folgen müssen. Ihre Ängste und Nöte beschreibt sie eindrucksvoll: „Die Nerven, die Angst, ich kann nicht beschreiben, wie miserabel ich mich fühle.“ 2007 erhielt die Familie schließlich die Erlaubnis, in Deutschland zu bleiben, dank einer Gesetzesänderung im Bleiberecht. Ihr Buch wird von prominenter Unterstützung begleitet, unter anderem von Nobelpreisträger Günter Grass, der einen Textbeitrag verfasst hat. Hubert Ostendorf von der Organisation fiftyfifty, die die Familie unterstützt hat, betont die Bedeutung von Semras Buch und die Ehre, die Grass ihm zuteilwerden lässt. Das Buch, das im Dezember erscheint, spiegelt Semras Sichtweise wider und ist für sie keine Abrechnung, sondern eine Aufarbeitung ihrer Erfahrungen. Sie macht inzwischen eine kaufmännische Lehre.