Bookbot

Labelkunde Vinyl

Schallplattenfirmen, Etikettenstammbäume, Matrizenschlüssel, Qualitätsparameter

Parametry

  • 541 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Mit wachem Blick und oft großer Skepsis studieren Vinylsammler in aller Welt die Papieretiketten auf jedem neuen und alten Fundstück. Natürlich schätzt und wertet der erfahrene Sammler das Repertoire des Labels (die Schallplattenmarke), aber andererseits begutachtet und ordnet er das Label (das Etikett) in den dazugehörigen Stammbaum der Plattenfirma ein. Nur so lassen sich heute noch exakte Aussagen zum ursprünglichen Fertigungszeitpunkt einer Schallplatte treffen und damit die zum Teil horrenden Secondhandpreise absichern. Da sich der Sammlermarkt in den letzten zehn Jahren fast vollständig auf verbürgte Erst- oder Initialpressungen bzw. auf außergewöhnlich hochqualitative Nachauflagen konzentriert, und diese in der Regel dramatisch höher bewertet als x-beliebige Nachpressungen, entscheidet also vorrangig das kleine Etikett in der Mitte der Schallplatte über die Authentizität und den Zeitwert der Pressung. Das Label gehört zur Corporate Identity der Schallplattenfirma und symbolisiert, anders als die von Platte zu Platte wechselnde Cover-gestaltung, das eigene Image der Firma. Nur hier kann sich eine Plattenfirma selbst darstellen und eine fundamentale Markenidentität aufbauen. Dabei versucht man, sich beispielsweise mit der Farbwahl vom Konkurrenten abzusetzen oder an bereits bekannte erfolgreiche Farbkombinationen anzuknüpfen. Gold ist nobel, schwarz ist cool, weinrot ist prestigekräftig.

Zakup książki

Labelkunde Vinyl, Frank Wonneberg

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Labelkunde Vinyl
Podtytuł
Schallplattenfirmen, Etikettenstammbäume, Matrizenschlüssel, Qualitätsparameter
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
541
ISBN10
3896023713
ISBN13
9783896023711
Seria
Opis
Mit wachem Blick und oft großer Skepsis studieren Vinylsammler in aller Welt die Papieretiketten auf jedem neuen und alten Fundstück. Natürlich schätzt und wertet der erfahrene Sammler das Repertoire des Labels (die Schallplattenmarke), aber andererseits begutachtet und ordnet er das Label (das Etikett) in den dazugehörigen Stammbaum der Plattenfirma ein. Nur so lassen sich heute noch exakte Aussagen zum ursprünglichen Fertigungszeitpunkt einer Schallplatte treffen und damit die zum Teil horrenden Secondhandpreise absichern. Da sich der Sammlermarkt in den letzten zehn Jahren fast vollständig auf verbürgte Erst- oder Initialpressungen bzw. auf außergewöhnlich hochqualitative Nachauflagen konzentriert, und diese in der Regel dramatisch höher bewertet als x-beliebige Nachpressungen, entscheidet also vorrangig das kleine Etikett in der Mitte der Schallplatte über die Authentizität und den Zeitwert der Pressung. Das Label gehört zur Corporate Identity der Schallplattenfirma und symbolisiert, anders als die von Platte zu Platte wechselnde Cover-gestaltung, das eigene Image der Firma. Nur hier kann sich eine Plattenfirma selbst darstellen und eine fundamentale Markenidentität aufbauen. Dabei versucht man, sich beispielsweise mit der Farbwahl vom Konkurrenten abzusetzen oder an bereits bekannte erfolgreiche Farbkombinationen anzuknüpfen. Gold ist nobel, schwarz ist cool, weinrot ist prestigekräftig.