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Die Garnison Pasewalk

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  • 248 stron
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2009 jährt sich zum 90. Mal die Auflösung des Pasewalker Kürassierregiments „Königin“ (Pommersches) Nr. 2. Aus diesem Anlass legt Wolfgang Brose erstmals eine Gesamtdarstellung der mehr als zweieinhalb Jahrhunderte währenden Pasewalker Garnisonszeit vor. Sie reicht vom Einzug des Regiments Schulenburg in Pasewalk (1721) bis zur Auflösung des hiesigen NVA-Standortes (1990). Schwerpunkte sind dabei die wechselvolle Militärgeschichte aller Pasewalker Einheiten, das intensive, nicht immer konfliktfreie Wechselverhältnis zwischen Stadt und Garnison sowie die sich mit den Zeitläufen verändernde Erbe- und Traditionspflege. Neben den militärhistorischen Hauptlinien berichtet der Autor über mancherlei Angelegenheiten aus dem Alltag der Soldaten, aber auch der Bürger: Warum ließen die Preußenkönige ihre Offiziere so ungern heiraten? Bei welcher fatalen Gelegenheit trugen Dragonerfrauen Beinkleider? Wieso musste der Magistrat der Garnison mehrere Fuhren Lehm anfahren lassen? Was war ein „Quistorp“? Wer hatte ein Anrecht auf den „Gnadentaler“? Die Antworten darauf und auf viele weitere Fragen finden Sie in diesem Buch.

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Die Garnison Pasewalk, Wolfgang Brose

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Garnison Pasewalk
Język
niemiecki
Wydawca
VM
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3938525142
ISBN13
9783938525142
Seria
Tagi
Opis
2009 jährt sich zum 90. Mal die Auflösung des Pasewalker Kürassierregiments „Königin“ (Pommersches) Nr. 2. Aus diesem Anlass legt Wolfgang Brose erstmals eine Gesamtdarstellung der mehr als zweieinhalb Jahrhunderte währenden Pasewalker Garnisonszeit vor. Sie reicht vom Einzug des Regiments Schulenburg in Pasewalk (1721) bis zur Auflösung des hiesigen NVA-Standortes (1990). Schwerpunkte sind dabei die wechselvolle Militärgeschichte aller Pasewalker Einheiten, das intensive, nicht immer konfliktfreie Wechselverhältnis zwischen Stadt und Garnison sowie die sich mit den Zeitläufen verändernde Erbe- und Traditionspflege. Neben den militärhistorischen Hauptlinien berichtet der Autor über mancherlei Angelegenheiten aus dem Alltag der Soldaten, aber auch der Bürger: Warum ließen die Preußenkönige ihre Offiziere so ungern heiraten? Bei welcher fatalen Gelegenheit trugen Dragonerfrauen Beinkleider? Wieso musste der Magistrat der Garnison mehrere Fuhren Lehm anfahren lassen? Was war ein „Quistorp“? Wer hatte ein Anrecht auf den „Gnadentaler“? Die Antworten darauf und auf viele weitere Fragen finden Sie in diesem Buch.