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Prinzip Monochrom

Lacke und Keramiken der Song-Dynastie (960-1279 n. Chr.)

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  • 187 stron
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Die monochromen Lacke und Keramiken der chinesischen Song-Dynastie zählen zu den am meisten geschätzten Kunstwerken ihrer Zeit. Ihre Herstellung erreichte ein so hohes Maß an Perfektion, dass sie als Vorbild für spätere Epochen dienten. Die Keramiken zeichnen sich durch die vollendete Schönheit ihrer jadeartigen Glasuren aus, während die Lacke durch ihre Leichtigkeit und intensiven Rot- oder Schwarztöne bestechen. Selbst die anspruchsvollsten westlichen Sammler erkennen in diesen vor siebenhundert bis eintausend Jahren geschaffenen Artefakten technische und ästhetische Vollkommenheit. Die Beiträge, die sich hauptsächlich auf schriftliche Quellen der Zeit stützen, beschreiben ausführlich die Technologie beider Werkstoffe und analysieren die charakteristische Formgebung, die sich an bestimmten, symbolisch aufgeladenen Blüten orientiert. Zudem wird die Wechselwirkung zwischen Lack und Keramik exemplarisch dargestellt. Das Monochrom als ästhetisches Ideal wird im Kontext des verfeinerten Geschmacks der Song-Elite und der wachsenden Bedeutung der Teekultur erläutert. Dem Wiederaufleben des Monochroms in der Qing-Dynastie sind eigene Kapitel gewidmet. Die bedeutendsten Beispiele aus internationalen Museen und privaten Sammlungen illustrieren diese umfassende Monographie über ein faszinierendes ästhetisches Phänomen in der chinesischen Kunst.

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Prinzip Monochrom, Monique Crick

Język
Rok wydania
2008
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Tytuł
Prinzip Monochrom
Podtytuł
Lacke und Keramiken der Song-Dynastie (960-1279 n. Chr.)
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2008
Liczba stron
187
ISBN10
3777470554
ISBN13
9783777470559
Seria
Opis
Die monochromen Lacke und Keramiken der chinesischen Song-Dynastie zählen zu den am meisten geschätzten Kunstwerken ihrer Zeit. Ihre Herstellung erreichte ein so hohes Maß an Perfektion, dass sie als Vorbild für spätere Epochen dienten. Die Keramiken zeichnen sich durch die vollendete Schönheit ihrer jadeartigen Glasuren aus, während die Lacke durch ihre Leichtigkeit und intensiven Rot- oder Schwarztöne bestechen. Selbst die anspruchsvollsten westlichen Sammler erkennen in diesen vor siebenhundert bis eintausend Jahren geschaffenen Artefakten technische und ästhetische Vollkommenheit. Die Beiträge, die sich hauptsächlich auf schriftliche Quellen der Zeit stützen, beschreiben ausführlich die Technologie beider Werkstoffe und analysieren die charakteristische Formgebung, die sich an bestimmten, symbolisch aufgeladenen Blüten orientiert. Zudem wird die Wechselwirkung zwischen Lack und Keramik exemplarisch dargestellt. Das Monochrom als ästhetisches Ideal wird im Kontext des verfeinerten Geschmacks der Song-Elite und der wachsenden Bedeutung der Teekultur erläutert. Dem Wiederaufleben des Monochroms in der Qing-Dynastie sind eigene Kapitel gewidmet. Die bedeutendsten Beispiele aus internationalen Museen und privaten Sammlungen illustrieren diese umfassende Monographie über ein faszinierendes ästhetisches Phänomen in der chinesischen Kunst.