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School works

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In den letzten Jahren hat die Vermittlung im Kunstbereich an Bedeutung gewonnen und ist zu einem zentralen Aspekt des Kunstgeschehens geworden. Das Berufsbild der KünstlerIn umfasst nicht nur die materielle Kunstproduktion, sondern auch Recherche, Theoriearbeit und Vermittlung als gleichwertige Elemente künstlerischen Handelns. VermittlerInnen betrachten ihre Tätigkeit zunehmend als künstlerische Produktion. Diese Transformation wirft Fragen für die kunstpädagogische Praxis an Schulen auf. Ähnlich wie im Kunstsystem zeigt auch die Schule eigene Strukturen, in denen die Trennung zwischen Kunst und Vermittlung oft noch fest verankert ist. Für zeitgemäßen Unterricht ist es daher entscheidend, kunstpädagogische und künstlerische Praktiken im Kontext von Diskursen über Kunst, Bildungsökonomie, Öffentlichkeit, Partizipation sowie Lernen und Verlernen zu reflektieren. Kunstpädagogik sollte als Teil der künstlerischen Bedeutungsproduktion und als Forschungs-praxis verstanden werden. Welche Rolle spielen verschiedene Unterrichtsformate in der gesellschaftlichen Funktion von Kunst? Wie kann Kunst-Lehren und -Lernen als emanzipatorische und gestaltende Praxis fungieren, die es LehrerInnen und SchülerInnen ermöglicht, die Strukturen der Schule von innen heraus zu verändern? Beiträge von verschiedenen KünstlerInnen und Fachleuten beleuchten diese Themen.

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School works, Eva Egermann

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
School works
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
177
ISBN10
3854095155
ISBN13
9783854095156
Seria
Tagi
Opis
In den letzten Jahren hat die Vermittlung im Kunstbereich an Bedeutung gewonnen und ist zu einem zentralen Aspekt des Kunstgeschehens geworden. Das Berufsbild der KünstlerIn umfasst nicht nur die materielle Kunstproduktion, sondern auch Recherche, Theoriearbeit und Vermittlung als gleichwertige Elemente künstlerischen Handelns. VermittlerInnen betrachten ihre Tätigkeit zunehmend als künstlerische Produktion. Diese Transformation wirft Fragen für die kunstpädagogische Praxis an Schulen auf. Ähnlich wie im Kunstsystem zeigt auch die Schule eigene Strukturen, in denen die Trennung zwischen Kunst und Vermittlung oft noch fest verankert ist. Für zeitgemäßen Unterricht ist es daher entscheidend, kunstpädagogische und künstlerische Praktiken im Kontext von Diskursen über Kunst, Bildungsökonomie, Öffentlichkeit, Partizipation sowie Lernen und Verlernen zu reflektieren. Kunstpädagogik sollte als Teil der künstlerischen Bedeutungsproduktion und als Forschungs-praxis verstanden werden. Welche Rolle spielen verschiedene Unterrichtsformate in der gesellschaftlichen Funktion von Kunst? Wie kann Kunst-Lehren und -Lernen als emanzipatorische und gestaltende Praxis fungieren, die es LehrerInnen und SchülerInnen ermöglicht, die Strukturen der Schule von innen heraus zu verändern? Beiträge von verschiedenen KünstlerInnen und Fachleuten beleuchten diese Themen.