Bookbot

Vom heimischen Herd in die akademische Welt

100 Jahre Frauenstudium an der Universität Gießen 1908–2008

Parametry

  • 165 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

„Auf diesem Gebiet einen Schritt weiter gehen“ - Mit diesen Worten leitete das Großherzoglich-hessische Ministerium des Inneren im April 1908 eine Denkschrift ein, die die Zulassung von Frauen zum Studium an den Hochschulen des Landes befürwortete. Am 29. Mai 1908 folgte ein Ministerialbeschluss dieser Empfehlung und öffnete Frauen damit auch die Türen der Gießener Ludwigs-Universität. In den seither hundert vergangenen Jahren sind die Frauen an der Universität Gießen viele Schritte weitergegangen. Der vorliegende Band zeichnet in Beiträgen von Irene Häderle und Carsten Lind den bis zu den turbulenten Jahren der Frauenbewegung zurückgelegten Weg nach. Er wendet sich aber auch in den Kapiteln von Eva-Marie Felschow und Sigrid Metz-Göckel einzelnen Gruppen und Protagonistinnen des Frauenstudiums zu. Sein Anliegen ist es dennoch nicht, nur die Vergangenheit abzubilden. Barbara Holland-Cunz und Marion Oberschelp nehmen die gegenwärtige Lage der Frauen an der Hochschule in den Blick. Interviews mit Frauen, die an der Justus-Liebig-Universität studierten oder lehrten, runden das hier gezeichnete Bild ab.

Zakup książki

Vom heimischen Herd in die akademische Welt, Marion Oberschelp

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Vom heimischen Herd in die akademische Welt
Podtytuł
100 Jahre Frauenstudium an der Universität Gießen 1908–2008
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
165
ISBN10
3877077404
ISBN13
9783877077405
Seria
Tagi
Opis
„Auf diesem Gebiet einen Schritt weiter gehen“ - Mit diesen Worten leitete das Großherzoglich-hessische Ministerium des Inneren im April 1908 eine Denkschrift ein, die die Zulassung von Frauen zum Studium an den Hochschulen des Landes befürwortete. Am 29. Mai 1908 folgte ein Ministerialbeschluss dieser Empfehlung und öffnete Frauen damit auch die Türen der Gießener Ludwigs-Universität. In den seither hundert vergangenen Jahren sind die Frauen an der Universität Gießen viele Schritte weitergegangen. Der vorliegende Band zeichnet in Beiträgen von Irene Häderle und Carsten Lind den bis zu den turbulenten Jahren der Frauenbewegung zurückgelegten Weg nach. Er wendet sich aber auch in den Kapiteln von Eva-Marie Felschow und Sigrid Metz-Göckel einzelnen Gruppen und Protagonistinnen des Frauenstudiums zu. Sein Anliegen ist es dennoch nicht, nur die Vergangenheit abzubilden. Barbara Holland-Cunz und Marion Oberschelp nehmen die gegenwärtige Lage der Frauen an der Hochschule in den Blick. Interviews mit Frauen, die an der Justus-Liebig-Universität studierten oder lehrten, runden das hier gezeichnete Bild ab.