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Der Fürstenaufstand gegen Karl V. im Jahr 1552

Entstehung, Verlauf und Ergebnis - vom Schmalkaldischen Krieg bis zum Passauer Vertrag

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Der Fürstenaufstand bildete den Anfang des Endes der Regierungszeit Kaiser Karls V. Mit dem Ausgang des Schmalkaldischen Krieges im Jahr 1547 und den Beschlüssen des Augsburger Reichstages von 1548 wuchs die Unzufriedenheit im Reich. Daher schlossen sich mehrere protestantische Fürsten 1551 im Vertrag von Torgau und im Vertrag von Chambord mit dem französischen König Heinrich II zusammen. In ihrem Kriegszug drangen die verbündeten Fürsten nach Tirol vor, sodass der Kaiser von Innsbruck nach Villach floh. Dem französischen König gelang die Einnahme von Metz, Toul und Verdun. Den Schlusspunkt der Fürstenverschwörung stellt der Passauer Vertrag dar, der die Grundlage für den Augsburger Religionsfrieden von 1555 bildete. Kerstin Schäfer beleuchtet in ihrer Arbeit die verschiedenen Gründe, die zur Entstehung des Fürstenbundes und des Kriegszuges gegen den Kaiser führten. Die Autorin zeigt den komplexen Weg bis zu einem Fürstenbündnis gegen Kaiser Karl V. und stellt den Verlauf des nachfolgenden Kriegszugs gegen den Kaiser dar. Schließlich setzt sie sich mit den Verhandlungen in Linz und Passau auseinander.

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Der Fürstenaufstand gegen Karl V. im Jahr 1552, Kerstin Schäfer

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Fürstenaufstand gegen Karl V. im Jahr 1552
Podtytuł
Entstehung, Verlauf und Ergebnis - vom Schmalkaldischen Krieg bis zum Passauer Vertrag
Język
niemiecki
Wydawca
Driesen
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3868661107
ISBN13
9783868661101
Seria
Opis
Der Fürstenaufstand bildete den Anfang des Endes der Regierungszeit Kaiser Karls V. Mit dem Ausgang des Schmalkaldischen Krieges im Jahr 1547 und den Beschlüssen des Augsburger Reichstages von 1548 wuchs die Unzufriedenheit im Reich. Daher schlossen sich mehrere protestantische Fürsten 1551 im Vertrag von Torgau und im Vertrag von Chambord mit dem französischen König Heinrich II zusammen. In ihrem Kriegszug drangen die verbündeten Fürsten nach Tirol vor, sodass der Kaiser von Innsbruck nach Villach floh. Dem französischen König gelang die Einnahme von Metz, Toul und Verdun. Den Schlusspunkt der Fürstenverschwörung stellt der Passauer Vertrag dar, der die Grundlage für den Augsburger Religionsfrieden von 1555 bildete. Kerstin Schäfer beleuchtet in ihrer Arbeit die verschiedenen Gründe, die zur Entstehung des Fürstenbundes und des Kriegszuges gegen den Kaiser führten. Die Autorin zeigt den komplexen Weg bis zu einem Fürstenbündnis gegen Kaiser Karl V. und stellt den Verlauf des nachfolgenden Kriegszugs gegen den Kaiser dar. Schließlich setzt sie sich mit den Verhandlungen in Linz und Passau auseinander.