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Peking-Express

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Maik Platzen und Qin Hu haben junge Filmemacher in Peking interviewt, um Einblicke in ihre Filme und die gesellschaftlichen Veränderungen in China zu gewinnen. Diese Filmemacher stehen in der Tradition chinesischer Kunst und befinden sich gleichzeitig in einer Übergangszeit zwischen Ost und West. Sie lassen sich weder von der Kontrolle des kommunistischen Staates noch vom Kapitalismus ihre Individualität nehmen, die eng mit ihrem Leben verbunden ist. Sie versuchen, ihre eigenen Widersprüche ernst zu nehmen und kreativ zu sein, um gegen die geistigen Monokulturen von Kapitalismus und Kommunismus anzutreten. Viele von ihnen sind auch in anderen Kunstformen tätig, wie Schreiben, Malen oder Schauspiel. Die Autoren bieten in ihren Essays verschiedene Perspektiven auf das zeitgenössische Kino in China und ergänzen sich in ihrer Sichtweise: von West nach Ost und umgekehrt. Das Ergebnis ist ein anregendes Werk, das nicht nur informativ und unterhaltsam über eine aufregende Generation von Filmemachern berichtet, sondern auch zur Reflexion über westliche und chinesische Kultur anregt. Besprochene Filme sind unter anderem Tuyas Hochzeit, Lost in Beijing und Blind Mountain. Interviews führen sie mit Filmemachern wie Wang Quan’an, Yu Nan und Jia Zhangke.

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Peking-Express, Maik Platzen

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Peking-Express
Język
niemiecki
Wydawca
Schüren
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3894726849
ISBN13
9783894726843
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Maik Platzen und Qin Hu haben junge Filmemacher in Peking interviewt, um Einblicke in ihre Filme und die gesellschaftlichen Veränderungen in China zu gewinnen. Diese Filmemacher stehen in der Tradition chinesischer Kunst und befinden sich gleichzeitig in einer Übergangszeit zwischen Ost und West. Sie lassen sich weder von der Kontrolle des kommunistischen Staates noch vom Kapitalismus ihre Individualität nehmen, die eng mit ihrem Leben verbunden ist. Sie versuchen, ihre eigenen Widersprüche ernst zu nehmen und kreativ zu sein, um gegen die geistigen Monokulturen von Kapitalismus und Kommunismus anzutreten. Viele von ihnen sind auch in anderen Kunstformen tätig, wie Schreiben, Malen oder Schauspiel. Die Autoren bieten in ihren Essays verschiedene Perspektiven auf das zeitgenössische Kino in China und ergänzen sich in ihrer Sichtweise: von West nach Ost und umgekehrt. Das Ergebnis ist ein anregendes Werk, das nicht nur informativ und unterhaltsam über eine aufregende Generation von Filmemachern berichtet, sondern auch zur Reflexion über westliche und chinesische Kultur anregt. Besprochene Filme sind unter anderem Tuyas Hochzeit, Lost in Beijing und Blind Mountain. Interviews führen sie mit Filmemachern wie Wang Quan’an, Yu Nan und Jia Zhangke.