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Bin ich zu blöd?

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Der Alltag wird zunehmend komplizierter, und viele Menschen fühlen sich von der Technik überfordert. Sibylle Herbert thematisiert in ihrem ironisch-verzweifelten Aufschrei die Herausforderungen, die uns moderne Geräte und Technologien stellen. Ob beim Einstellen der Uhrzeit an einer neuen Mikrowelle oder beim Umgang mit Paketstationen, PINs und TANs – jeder kämpft mit diesen alltäglichen Hürden. Digitale Geräte wie Kameras, Navis und Smartphones machen das Leben nicht einfacher, während wir uns in einer komplexen, virtualisierten Welt zurechtfinden müssen. Herbert beleuchtet die Vielzahl an Berufen, die wir im Alltag benötigen, und die damit verbundene Verwirrung, ohne ein klares Anstellungsverhältnis zu haben. In dieser schnelllebigen Zeit scheint die Zeit nicht mehr auszureichen, um alles zu bewältigen. Sie zeigt auf, wie Experten versuchen, „Benutzerschnittstellen“ zu optimieren, und wagt einen Selbstversuch in einem „Usability-Labor“. Zudem gibt sie praktische Tipps, um dem täglichen Zeitdiebstahl zu entkommen, sei es beim Kauf eines neuen Fernsehers oder beim Bezahlen an einem Parkautomaten, der absurde Preise verlangt.

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Bin ich zu blöd?, Sibylle Herbert

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bin ich zu blöd?
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3462041541
ISBN13
9783462041545
Seria
Tagi
Ocena
2,65 z 5
Opis
Der Alltag wird zunehmend komplizierter, und viele Menschen fühlen sich von der Technik überfordert. Sibylle Herbert thematisiert in ihrem ironisch-verzweifelten Aufschrei die Herausforderungen, die uns moderne Geräte und Technologien stellen. Ob beim Einstellen der Uhrzeit an einer neuen Mikrowelle oder beim Umgang mit Paketstationen, PINs und TANs – jeder kämpft mit diesen alltäglichen Hürden. Digitale Geräte wie Kameras, Navis und Smartphones machen das Leben nicht einfacher, während wir uns in einer komplexen, virtualisierten Welt zurechtfinden müssen. Herbert beleuchtet die Vielzahl an Berufen, die wir im Alltag benötigen, und die damit verbundene Verwirrung, ohne ein klares Anstellungsverhältnis zu haben. In dieser schnelllebigen Zeit scheint die Zeit nicht mehr auszureichen, um alles zu bewältigen. Sie zeigt auf, wie Experten versuchen, „Benutzerschnittstellen“ zu optimieren, und wagt einen Selbstversuch in einem „Usability-Labor“. Zudem gibt sie praktische Tipps, um dem täglichen Zeitdiebstahl zu entkommen, sei es beim Kauf eines neuen Fernsehers oder beim Bezahlen an einem Parkautomaten, der absurde Preise verlangt.