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Explosions lyriques

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  • 419 stron
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Die expressive Seite der Abstrakten Malerei, so wie sie sich in der Schweiz und in ganz Westeuropa in den Nachkriegsjahren entfaltet hatte, wartet seit langem auf eine Publikation, die diese Kunstrichtung einmal ganz in ihren Mittelpunkt stellt. Diese Lücke soll nun von dieser beachtenswerten Neuerscheinung geschlossen werden. Durch seine reichhaltige Bebilderung können grossartige Schweizer Künstler wieder entdeckt werden, die oftmals im Ausland tätig waren. Den Beiträgen zahlreicher Kunsthistoriker gelingt es, gänzlich neue Aspekte einer kulturell reichen Zeit aufzuzeigen. Die Schweiz setzte sich durch ihre Künstler und Sammler, ihre Museen und Privatgalerien vor allem mit den französischen und amerikanischen Avantgarden auseinander. Unübersehbar wurde die Konkurrenz zwischen geometrischer und expressiver Abstraktion sowie den Erneuerern der figürlichen Malerei durch Debatten und durch kompromisslose Machtkämpfe. Die neuen Medien wie Radio und Fernsehen schürten einerseits das Unverständnis für diese neuen Kunstformen, förderten aber andererseits auch deren Popularität und die kulturelle Verbreitung. In der Ausstellung und dem Katalog sind u. a. folgende wichtige Künstler vertreten: Wolf Barth, Samuel Buri, Massimo Cavalli, Jean-François Comment, Franz Fedier, Jean-Claude Hesselbarth, Rolf Iseli, Lenz Klotz, Wilfrid Moser, Charles Rollier, Marcel Schaffner, Gérard Schneider, Matias Spescha, Hugo Weber…

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Explosions lyriques, Pascal Ruedin

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Explosions lyriques
Język
niemiecki
Wydawca
Benteli
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
419
ISBN10
3716515906
ISBN13
9783716515907
Seria
Opis
Die expressive Seite der Abstrakten Malerei, so wie sie sich in der Schweiz und in ganz Westeuropa in den Nachkriegsjahren entfaltet hatte, wartet seit langem auf eine Publikation, die diese Kunstrichtung einmal ganz in ihren Mittelpunkt stellt. Diese Lücke soll nun von dieser beachtenswerten Neuerscheinung geschlossen werden. Durch seine reichhaltige Bebilderung können grossartige Schweizer Künstler wieder entdeckt werden, die oftmals im Ausland tätig waren. Den Beiträgen zahlreicher Kunsthistoriker gelingt es, gänzlich neue Aspekte einer kulturell reichen Zeit aufzuzeigen. Die Schweiz setzte sich durch ihre Künstler und Sammler, ihre Museen und Privatgalerien vor allem mit den französischen und amerikanischen Avantgarden auseinander. Unübersehbar wurde die Konkurrenz zwischen geometrischer und expressiver Abstraktion sowie den Erneuerern der figürlichen Malerei durch Debatten und durch kompromisslose Machtkämpfe. Die neuen Medien wie Radio und Fernsehen schürten einerseits das Unverständnis für diese neuen Kunstformen, förderten aber andererseits auch deren Popularität und die kulturelle Verbreitung. In der Ausstellung und dem Katalog sind u. a. folgende wichtige Künstler vertreten: Wolf Barth, Samuel Buri, Massimo Cavalli, Jean-François Comment, Franz Fedier, Jean-Claude Hesselbarth, Rolf Iseli, Lenz Klotz, Wilfrid Moser, Charles Rollier, Marcel Schaffner, Gérard Schneider, Matias Spescha, Hugo Weber…