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Kloster Habsthal in Geschichte und Gegenwart

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Vor 750 Jahren wurde das Kloster Habsthal gegründet. In einem mit 20. Mai 1259 datierten Schreiben verfügte Pfalzgraf Hugo IV. von Tübingen: „Wir Hugo, von Gottes Gnaden Pfalzgraf von Tübingen thun kraft dieses Briefes bezeugen, dass wir das Eigenthum der Besitzungen in Habisthal … freywillig übergeben denen in Christo Jesu ehrwürdigen Priorin und Convent der Schwestern zu Mengen mit vollem Recht.“ Die Klostergründung sollte der in Mengen in der Tradition der Beginen lebenden Frauengemeinschaft eine neue Heimat bieten und ihnen so eine Zukunftsperspektive sichern. Dieses Klosterprojekt wurde durch die Säkularisation im Jahre 1803 abgebrochen. Seit 1892 lebt aber wieder eine geistliche Frauengemeinschaft im Kloster Habsthal, diesmal Benediktinerinnen. Die vorliegende Schrift soll dazu beitragen, das Kloster mit seiner Geschichte und seinen barocken Baulichkeiten bekannter zu machen.

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Kloster Habsthal in Geschichte und Gegenwart, Doris Muth

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Kloster Habsthal in Geschichte und Gegenwart
Język
niemiecki
Autorzy
Doris Muth
Rok wydania
2009
Liczba stron
48
ISBN10
3898705757
ISBN13
9783898705752
Seria
Opis
Vor 750 Jahren wurde das Kloster Habsthal gegründet. In einem mit 20. Mai 1259 datierten Schreiben verfügte Pfalzgraf Hugo IV. von Tübingen: „Wir Hugo, von Gottes Gnaden Pfalzgraf von Tübingen thun kraft dieses Briefes bezeugen, dass wir das Eigenthum der Besitzungen in Habisthal … freywillig übergeben denen in Christo Jesu ehrwürdigen Priorin und Convent der Schwestern zu Mengen mit vollem Recht.“ Die Klostergründung sollte der in Mengen in der Tradition der Beginen lebenden Frauengemeinschaft eine neue Heimat bieten und ihnen so eine Zukunftsperspektive sichern. Dieses Klosterprojekt wurde durch die Säkularisation im Jahre 1803 abgebrochen. Seit 1892 lebt aber wieder eine geistliche Frauengemeinschaft im Kloster Habsthal, diesmal Benediktinerinnen. Die vorliegende Schrift soll dazu beitragen, das Kloster mit seiner Geschichte und seinen barocken Baulichkeiten bekannter zu machen.