Bookbot

Politik der Feindbilder

Ocena książki

Parametry

  • 188 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Kontinuierlich zeigen UN-Berichte Fälle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich auf. Häufig trifft es Asylwerber, Schwarze, aber auch Moslems, Roma, Juden oder Angehörige anderer Minderheiten. Rechtspopulistische Parteien haben Aufwind. Und manche aus der politischen und gesellschaftlichen Mitte versuchen, sie rechts zu überholen, schimpfen gegen Minarette, bezeichnen Homosexualität als Krankheit oder meinen, es reiche – ohne verpflichtenden Deutschkurs dürfe es keine Zuwanderung geben. „Politik der Feindbilder“ gibt einen aktuellen Einblick in Rechtspopulismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich. Es geht dabei nicht nur um die (partei-)politische Ebene, sondern auch um die private, individuelle. Dass diese Probleme kein österreichisches Spezifikum sind, zeigen viele Beispiele aus anderen europäischen Ländern. Das Buch ist jedoch nicht nur eine – erschreckende – Bestandsaufnahme, sondern auch ein Aufruf, dem nicht tatenlos zuzusehen.

Zakup książki

Politik der Feindbilder, Reinhold Gärtner

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Politik der Feindbilder
Język
niemiecki
Wydawca
K & S
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
188
ISBN10
3218007984
ISBN13
9783218007986
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Kontinuierlich zeigen UN-Berichte Fälle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich auf. Häufig trifft es Asylwerber, Schwarze, aber auch Moslems, Roma, Juden oder Angehörige anderer Minderheiten. Rechtspopulistische Parteien haben Aufwind. Und manche aus der politischen und gesellschaftlichen Mitte versuchen, sie rechts zu überholen, schimpfen gegen Minarette, bezeichnen Homosexualität als Krankheit oder meinen, es reiche – ohne verpflichtenden Deutschkurs dürfe es keine Zuwanderung geben. „Politik der Feindbilder“ gibt einen aktuellen Einblick in Rechtspopulismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich. Es geht dabei nicht nur um die (partei-)politische Ebene, sondern auch um die private, individuelle. Dass diese Probleme kein österreichisches Spezifikum sind, zeigen viele Beispiele aus anderen europäischen Ländern. Das Buch ist jedoch nicht nur eine – erschreckende – Bestandsaufnahme, sondern auch ein Aufruf, dem nicht tatenlos zuzusehen.